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Einführung

  • M. D. Lechner
  • K. Gehrke
  • E. H. Nordmeier

Zusammenfassung

Die Makromolekulare Chemie ist ein Teilgebiet der Chemie, das sich mit der Struktur, der Synthese und den Eigenschaften von großen Molekülen beschäftigt. Der Begriff des großen Moleküls ist nicht ganz genau festgelegt, aber im allgemeinen werden Moleküle mit Molmassen ab 1.000 bis 10.000 g/mol als große Moleküle bezeichnet. Alle Makromoleküle enthalten gleichartige Atomgruppen, die durch Atombindungen (Hauptvalenzbindungen) miteinander verknüpft sind; demnach sind alle Elemente, die mehr als eine Atombindung eingehen können, für den Aufbau von Makromolekülen geeignet.

Literatur

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  4. H. Morawetz, Polymers: The Origin and Growth of a Science, Wiley-Interscience, New York 1985Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1996

Authors and Affiliations

  • M. D. Lechner
    • 1
  • K. Gehrke
    • 2
  • E. H. Nordmeier
    • 1
  1. 1.Physikalische ChemieUniversität OsnabrückOsnabrückDeutschland
  2. 2.Technische ChemieErnst-Moritz-Arndt-UniversitätGreifswaldDeutschland

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