Advertisement

Symmetrie pp 87-119 | Cite as

Ornamentale Symmetrie

  • Hermann Weyl
Part of the Wissenschaft und Kultur book series (WK, volume 11)

Zusammenfassung

Dieser Vortrag wird von systematischerem Charakter sein als der vorhergehende, insofern als er einer einzigen Art von geometrischer Symmetrie gewidmet ist, der kompliziertesten, aber auch unter jedem Gesichtswinkel der interessantesten. Es ist die Art von Symmetrie, mit der sich in zwei Dimensionen die Kunst der Flächenornamentik befaßt, und die in drei Dimensionen die Anordnung der Atome im Kristall kennzeichnet. Wir nennen sie darum ornamentale oder kristallographische Symmetrie.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Diese Anordnung ist nur dann eindeutig bestimmt, wenn man verlangt, daß die Mittelpunkte ein Gitter bilden. Für die Definition eines Gitters siehe S. 103; für eine ausführlichere Besprechung des Problems siehe: D. Hilbert und S. Cohn-Vossen, Anschauliche Geometrie (Verlag J. Springer, Berlin 1932), S. 40–41Google Scholar
  2. H. Minkowski, Diophantische Approximationen (Verlag B. G. Teubner, Leipzig 1907), S. 105–111.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1955

Authors and Affiliations

  • Hermann Weyl

There are no affiliations available

Personalised recommendations