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Zweidimensionale Zufallsvariablen

  • Wolf-Dieter Heller
  • Henner Lindenberg
  • Manfred Nuske
  • Karl-Heinz Schriever

Zusammenfassung

In Kapitel 5 wurde zur besseren analytischen Beschreibung der uns interessierenden Ausgänge eines Zufallsexperiments der Begriff der Zufallsvariablen eingeführt (vgl. Definition 5.3). Dadurch konnten wir einen Ausgang des Experiments durch einen einzigen Zahlenwert charakterisieren. Das vorrangige Ziel unserer Untersuchungen war es, die Wahrscheinlichkeitsverteilung der möglichen Ausgänge des Experiments zu analysieren.

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Referenzen

  1. 1.
    Dies ist keine Wahrscheinlichkeitsfunktion im Sinne von Definition 9.6 und keine Dichte im Sinne von Definition 9.21Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. auch Aufgabe 19, Kap.9Google Scholar
  3. 1.
    Vgl. Aufgabe 9a in diesem KapitelGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1979

Authors and Affiliations

  • Wolf-Dieter Heller
  • Henner Lindenberg
  • Manfred Nuske
  • Karl-Heinz Schriever

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