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Spezielle Verteilungen

  • Wolf-Dieter Heller
  • Henner Lindenberg
  • Manfred Nuske
  • Karl-Heinz Schriever
Chapter

Zusammenfassung

In diesem Kapitel werden wir einige diskrete und stetige Verteilungen angeben, ihre Eigenschaften herausarbeiten und ihre wichtigsten Anwendungsgebiete aufzeigen. Wir wollen uns zunächst mit diskreten Verteilungen befassen.

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Referenzen

  1. 1.
    Weitergehende Gedanken findet man etwa bei P.A.P. Moran, “A mathematical theory of animal trapping”, Biometrika, Vol. 38 (1951), pp.307–311, oder N.T.J.Bailey, “improvements in the interpretation of recapture data,” J. Anim. Ecol. (21), 120–127.Google Scholar
  2. 1.
    Aufgaben, denen ein Experiment mit diesem Aufbau zugrunde liegt, haben wir schon in Kapitel 5 betrachtet, z.B. die Aufgaben 2, 7, 18, 21.Google Scholar
  3. 1.
    vgl. auch Aufgabe 22 aus Kapitel 5.Google Scholar

Copyright information

© Springer Basel AG 1979

Authors and Affiliations

  • Wolf-Dieter Heller
  • Henner Lindenberg
  • Manfred Nuske
  • Karl-Heinz Schriever

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