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Systemsimulation im Rahmen des System Dynamics-Konzepts: Probleme der Anwendbarkeit

  • Klaus Schönebeck
Part of the Interdisziplinäre Systemforschung / Interdisciplinary Systems Research book series (ISR, volume 21)

Kurzfassung

Die unzureichenden Ergebnisse einer Reihe von bekannten Simulationsmodellen (Urban Dynamics, World Dynamics) haben die Systemsimulation zunehmend in Mißkredit gebracht.

Die vorliegende Arbeit greift die vielfältig geäußerte Kritik auf und versucht -nach einer einführenden Erläuterung der Prinzipien und Vorteile der simulativen Vorgehensweise- einen Arbeitsschwerpunkt zu formulieren, der in der bisherigen wissenschaftlichen Diskussion nicht genügend berücksichtigt worden ist: Es sei postuliert, daß der ‘an sich’ gegebene Vorzug der Systemsimulation, nämlich die Berechnung von hochkomplexen Rückkopplungsmodellen zu ermöglichen — in dem Moment zum Nachteil gerät, wo eine Überprüfung des Gesamtmodells mit Hilfe von intersubjektiv nachprüfbaren Testverfahren nicht mehr gewährleistet ist. Die Interpretation der Modellergebnisse wird — ohne den zuvor erbrachten Beleg der Gültigkeit des Modells — zur Spekulation.

Am Beispiel von Urban Dynamics und World Dynamics wird die Leistungsfähigkeit eines der Komplexität derartiger Modelle angemessenen Testverfahrens demonstriert. Vermutete Wirkungszusammenhänge können quantitativ belegt werden. Das Modell bleibt somit — trotz hoher Komplexität — im Sinne gezielter Experimente handhabbar und in der Interpretation zugänglich.

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Weiterführende Literatur

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Anmerkungen

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Copyright information

© Springer Basel AG 1977

Authors and Affiliations

  • Klaus Schönebeck

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