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Einführung in die Systemwissenschaft

  • Ekkehard Brunn
Chapter
Part of the Interdisziplinäre Systemforschung / Interdisciplinary Systems Research book series (ISR, volume 21)

Kurzfassung

Verwissenschaftlichung, Technisierung und Vergesellschaftung gaben die Tendenzen der Entwicklung von Architektur und Städtebau zur späteren Raumplanung an: Systemwissenschaft -wie sie der Planer damalsaufgriff und auch wie sie sich dem Planer damals anbot—spielte eine nicht unerhebliche Rolle auf diesem Weg, positiv wie negativ. Nach den Erwartungen und Versprechungen, nach der Erkenntnis, daß nicht sosehr der engere Systemgedanke, sondern eine Neue Wissenschaftlichkeit verbunden mit einer Neuen Methodologie’ systemwissenschaft’ in ihrer ganzen heutigen Breite begründen, nach der Darstellung dieser Probleme, wird zusammengefaßt, was Systemwissenschaft ist und was sie nicht ist -zumindest in dem Gebrauchshorizont der Raumplanung. Einer Bemerkung darüber, daß von jenen drei Tendenzen nur noch die Technologie-Diskussion wirklich mit’ systemwissenschaft’ zu tun habe -im übrigen weit umfangreicher, als je erwartetschließt sich im Rückblick auf 5–7 Jahre Systemwissenschaft/(spätere)Raumplanung die Feststellung an, daß die rasche und verblüffend stetige Entwicklung nicht durch die Allzweckwissenschaft von den Systemen, sondern durch die Raumplanung selbst ausgelöst und vorangebracht worden war und wird: mit der Verwendung aber vor allem auch Eigenentwicklung dieses System-Konglomerats von formalen Hilfsmitteln. Fünf Thesen zur weiteren Einrichtung, Verfestigung und Entwicklung von’ systemtheorie und Systemtechnik in der Raumplanung’ -hier bezogen auf die Hochschule- werden daraus gefolgert.

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Anmerkungen

  1. /1/.
    Vgl. die ersten Nummern der Zeitschrift arch+; Planungsmethodik seit 1969; Planerflugschrift 2 1970.; Hetzler, Klages 1970.; Fehl, Fester, Kuhnert 1972.; Brunn, Görg, Voss 1972.; Gang 1973.; Stoffl 1973.; Stölting 1974.Google Scholar
  2. /2/.
    ’systemoptimismus’ und’ systempessimismus’ bei Fehl in diesem Band.Google Scholar
  3. /3/.
    Am deutlichsten sind diese Tendenzen in der Diskussion um das ‘Berliner Modell’ des Fachbereichs Gesellschafts— und Planungswissenschaften der TU Berlin zu verfolgen. Vgl. Veröffentlichungen und Materialien zu der Ablösung der Stadt— und Regionalplanung von der Architektur, ihrer eigenständigen Entwicklung als Wissenschaft und Disziplin und ihrer Integration mit den sozialwissenschaftlichen Teilen der aufgelösten humanistischen Fakultät zu dem neuen Fachbereich. Nur einigermaßen vollständig und chronologisch geordnet: Planungs-Institut-Seminar 1968, Planerflugschrift (Flugblattfassung) 1968, Boden und Baupraxis 1968, Planer-Flugschrift (Stadtbauweltfassung) 1968, Hübner 1969, Stellenbeschreibungen 1969, Harbordt 1970, Brunn Febr. 1970, Planer-Flugschrift 2 März 1970, Stellenausschreibungen Juni 1970, Brake Juli 1970, Mackensen Juli 1970, Fester Nov. 1970, Kirch-berger Nov. 1970, Szell Nov. 1970, Hetzler, Klages Dez. 1970, Knoop März 1971, Fester März 1971 Die Tendenzen sind auch in der Diskussion um die Begründung und Entwicklung des ‘Dortmunder Modells zur Raumplanung’ wiederzufinden. Vgl. dazu die strukturbildende Rolle der assistentischen ‘Arbeitsgruppe Kommunale Planung’ (AG. KOP; R. Ernst, S. Müller, W. Pannitschka, W. Schraeder, R. Stierand, alle seit 1968/69; E. Brunn, seit 1971; H. Bömer, K. Keddy, E. Ruppert, L. Schröter, alle seit 1972) in den Jahren 1968/69 bis 1974 mit ihrer konzeptionellen und institutionellen Arbeit und mit ihren Beiträgen zu den dortmundinternen Papieren über Prüfungsordnungen, Fachgebiete, Abteilungsstruktur. Siehe auch einige Veröffentlichungen und Materialien aus Dortmund, die eher nach außen gerichtet sind: IRP 01 1969, Dortmunder Modell 1969, AG.KOP 1972a, AG.KOP 1972b, AG.KOP 1974/75, Informationen 1976, Wurms 1976.Google Scholar
  4. /4/.
    Pragmatisch und pluralistisch-wie in ihrer gesamten Entwicklung—ging die Abteilung Raumplanung in Dortmund beide Wege: Sie richtete sowohl ein Fachgebiet ‘Politische Ökonomie’ als auch ein Fachgebiet’ systemanalyse’ ein-beide hatten im Konzept des ‘Dortmunder Modells zur Raumplanung’ zwar keine zentrale, wohl aber eine wichtige allgemeine Funktion. Statt der Kritik: sich nicht für den politischen Weg oder den technischen Weg zur Rationalisierung von Planung entschieden zu haben, muß man zugute halten, daß der Scheinwiderspruch zwischen beiden schon so früh gesehen oder wenigstens geahnt wurde, daß eine historisch rasch überholte Einseitigkeit wie etwa bei: ‘Berliner Modell gleich Planung und Politik’ und’ stuttgarter Weg gleich Planung und Technik’ gar nicht erst eintrat. Siehe dazu auch Anm. 9 und Anm. 14 zu meinem Modell-Aufsatz in diesem Band.Google Scholar
  5. /5/.
    Vgl. zu dem gesamten Punkt Fester 1971.Google Scholar
  6. /6/.
    Fester 1971, 125-126.Google Scholar
  7. /7/.
    Ausnahmen bilden z.B. der Aachener Assistentenpool oder die Dortmunder AG.KOP (s.Anm./3/). Inzwischen gibt es weitaus mehr interdisziplinäre Gruppen, die sich um Monodisziplinarität für ihre neue Wissenschaft bemühen. Es wirkt direkt anachronistisch, wenn man für die zögernde Entwicklung einer Theorie der Raumplanung. immer wieder auch das Lehrstuhlprinzip-Lehrstuhl gleich Disziplin—verantwortlich machen muß. Solche Lehrstühle verstehen sich als Brückenköpfe, wenn nicht sogar als Außenstelle ihrer Disziplin. Wir brauchen aber keine raumplanungsorientierte Stammdisziplin, sondern den Aspekt dieser Disziplin innerhalb der Theorie und Praxis der Raumplanung! Vgl. Fester 1971. Die Unterstellung des Mittelbaues unter disziplinäre Lehrstühle zementiert die Legitimationspflicht ihrer Arbeit gegenüber der Stammdisziplin. Ja sogar dann, wenn innerhalb eines Lehrstuhls in weiser Absicht Assistentenstellen mit Absolventen der eigenen Fakultät oder Abteilung besetzt werden-diese Absolventen sind ja dank der Zusammensetzung ihres Lehrkörpers die einzig wahrhaft jenseits aller Stammdisziplinen originär raumplanerisch Ausgebildeten (Transdisziplinarität aus der Sicht der Stammdisziplinen, Monodisziplinarität aus der Sicht der Absolventen)— geraten diese dann doch unter den Druck z.B. mit ihren Dissertationen sich gegenüber der Stammdisziplin rechtfertigen zu müssen. Sie haben eine Ausformulierung der immanent vorhandenen Theorie der Raumplanung als eigenständigen Bezugspunkt dringend notwendig.Google Scholar
  8. /8/.
    Vgl. etwa die Stellung von Systemwissenschaft bei AG.KOP 1972, 7.Google Scholar
  9. /9/.
    Anders als bei der Theorie der Raumplanung entstand um das Problem der gesellschaftlichen Planung eine umfangreiche und fruchtbare Diskussion auch innerhalb der Raumplanung. Sie lehnte sich an die allgemeine Staats— und Demokratiediskussion der Soziologie und Politologie sowie an die Planungsdiskussion der (politischen) Ökonomie an und vermittelte sie mit ihrer praktischen Kenntnis von (Raum)Planung. Die allgemeine planungstheoretische Diskussion hat sich dann wieder von der Raumplanung entfernt: Sie ist eingegangen in eine Staats— und Kapitalismusdebatte gewaltigen Ausmaßes. Damit ist die Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre ursprünglich enge Verbindung von eher praktisch und eher theoretisch orientierter Planungsdiskussion zerrissen-das traditionelle Vermittlungsproblem hochkarätiger Theorie zu den armen Praktischen steht wieder an. Oder besser: die Entwicklung von Planungstheorie und Planungstechnik aus der Erfahrung und der Sicht der Raumplanung ist jetzt überfällig.Google Scholar
  10. /10/.
    Vgl. zum Ganzen z.B. Fehl, Fester, Kuhnert 1972.Google Scholar
  11. /11/.
    Vgl. etwa den emphatischen Satz: “Nach genauerer Analyse erweist sich eine Theorie der Planung als Teil einer Allgemeinen Theorie der Kybernetik”. Planerflugschrift 2 1970, 47.Google Scholar
  12. /12/.
    Vgl. etwa Stachowiak 1970.Google Scholar
  13. /13/.
    Vgl. Luhmann 1970; Schmid 1974.Google Scholar
  14. /14/.
    Vgl. den motzigen und unbegründeten, im Ergebnis allerdings richtigen Hinweis bei Stoffl 1973, 13. Tatsächlich ist mir noch keine Arbeit zu Gesicht gekommen, die etwa den formalen Gehalt und die formale Richtigkeit der Systembegriffe z.B. bei Luhmann analysiert, unabhängig davon, ob dessen Theorie sozialer Systeme vertretbar ist oder nicht. Vielleicht habe ich auch noch nicht intensiv genug gesucht.Google Scholar
  15. /15/.
    Vgl. Damus 1972.Google Scholar
  16. /16/.
    Vgl. das Bemühen um eine handlungsorientierte und von hergebrachten Disziplinen zunächst unabhängige Planungstheorie in Planer-Flugschrift 1968, und Planer-Flugschrift 2 1970, 48. Siehe auch Stachowiak 1970.Google Scholar
  17. /17/.
    Vgl. die wissenschaftstheoretischen Bemühungen in Planer-Flugschrift 1968, und Planer-Flugschrift 2 1970, 48.Google Scholar
  18. /18/.
    Siehe dazu auch S. in meinem Modell-Aufsatz dieses Bandes.Google Scholar
  19. /19/.
    Vgl. die ersten Hefte der arch+ sowie die Arbeitsberichte zur Planungsmethodik aus Stuttgart.Google Scholar
  20. /20/.
    Schon frühzeitig gab es Verbindungen zwischen Architekten und Planern und dem Brennpunkt Systemtechnik an der TU Berlin.Google Scholar
  21. /21/.
    Vgl. etwa Systems Thinking 1970.Google Scholar
  22. /22/.
    Vgl. Schraeder 1973; insbesondere 314.Google Scholar
  23. /23/.
    So ist es sicherlich nicht auf Auswahl oder Redaktion der Herausgeber zurückzuführen, daß in diesem Band hier keine grundsätzlichen Erörterungen über den Rechnereinsatz mehr zu finden sind!.Google Scholar
  24. /24/.
    Vgl. Advances 1972, Progress 1974, Proceedings 1976.Google Scholar
  25. /25/.
    Vgl. die Bemerkungen zu den 4 bzw. 5 wesentlichen Funktionen des Symposiums’ systems Approach in Urban and Regional Planning’ des Third European Meetings on Cybernetics and Systems Research in Wien 1976; Brunn 1976b.Google Scholar
  26. /26/.
    Vgl. die lange Diskussion zur Zusammenarbeit von Architekten und Soziologen: Siebel 1967.; Planer-Flugschrift 1968.; Hübner 1969, Planer-Flugschrift 2 1970.; Vorangegangen war die Rezeption von Bahrdt 1968.; Berndt, Lorenzer, Horn 1968.; Jacobs 1971.; Mitscherlich 1965.; Städtebau 1967; u.a.Google Scholar
  27. /27/.
    Vgl. Kür 1972b, 15.; Mesarovic 1972.; Wymore 1972.Google Scholar
  28. /28/.
    Vgl. Händle, Jensen 1974, 17.; Kür 1972b, 15.; Ashby 1972.Google Scholar
  29. /29/.
    Vgl. Bertalanffy 1972.; Churchman 1970.Google Scholar
  30. /30/.
    Vgl. Weinberg 1972.Google Scholar
  31. /31/.
    Vgl. Grochla 1970, 11.; Hetzler, Klages 1970, 14.Google Scholar
  32. /32/.
    Zangemeister 1971, 22-23.Google Scholar
  33. /33/.
    Boulding 1956.Google Scholar
  34. /34/.
    Vgl. Koelle 1971.Google Scholar
  35. /35/.
    Vgl. Bertalanffy 1972, 36-38.; Laszlo 1971.; auch Stoffl 1973.Google Scholar
  36. /36/.
    Vgl. Jentzsch 1972, 50-51.Google Scholar
  37. /37/.
    Vgl. die Breite der Arbeiten in Advances 1972, Progress 1974, Proceedings 1976.Google Scholar
  38. /38/.
    Klir 1972b, 1-18.Google Scholar
  39. /39/.
    Checkland 1976.Google Scholar
  40. /40/.
    Fehl auf Seite dieses Bandes.Google Scholar
  41. /41/.
    Gang 1973, 8.Google Scholar
  42. /42/.
    Vgl. Boulding 1956.; auch Hetzler, Klages 1970, 14.Google Scholar
  43. /43/.
    Vgl. Krauch 1972, 11-12.Google Scholar
  44. /44/.
    Vgl. Jentzsch 1972, 50-51.Google Scholar
  45. /45/.
    Vgl. Luhmann 1966, 65.; Ashby 1972.; Weinberg 1972.; auch Klir 1972b, 15-16.Google Scholar
  46. /46/.
    Vgl. Alexander 1968, 1452-1459.Google Scholar
  47. /47/.
    Stoffl 1973, 15.Google Scholar
  48. /48/.
    Bertalanffy zitiert nach Sadovsky 1972, 172.Google Scholar
  49. /49/.
    Vgl. Gäng 1973, 9.Google Scholar
  50. /50/.
    Sadovski 1972, 172.Google Scholar
  51. /51/.
    Vgl. die Autorenschaft um das General Systems Yearbook oder den Teilnehmerkreis z.B. der European Meetings on Cybernetics and Systems Research in Wien 1972, 1974 und 1976. Die große Masse der Systemanalytiker, der Systemtechniker, der soft— und hardware-Verkäufer, der Theoretiker und Techniker, die zwar’ systemwissenschaft’ gebrauchen, sich aber nicht als Systemwissenschaftler verstehen, sind nicht beteiligt. Die systemorientierten oder’ systemansätze’ der Einzeldisziplinen müssen daher noch mehr als bisher zu Wort kommen-zumindest in der systemwissenschaftlichen Literatur. Vgl. Checkland 1976.Google Scholar
  52. /52/.
    Eine ganz spannende philosophische Ausgrabung ist die Systemtheorie des Johann Heinrich Lambert aus dem 18. Jahrhundert. Lambert 1782/1787, Bd. 1, 510-517, Bd.2, 169, 170, 385-413.Google Scholar
  53. /53/.
    Vgl. die Untersuchung von Brinckmann u.a. 1974.Google Scholar
  54. /54/.
    Vgl. Koelle 1971, 1-3.Google Scholar
  55. /55/.
    Vgl. die philosophische Herleitung von Systemtheorie beim Altmeister der Allgemeinen Systemtheorie bzw. General System (immer hatte er sich gegen’ systems’-mit’ s’ am Ende—gesträubt) Theory: Bertalanffy 1972.Google Scholar
  56. /56/.
    Vgl. Anm. 28 zu meinem Modell-Aufsatz in diesem Band.Google Scholar
  57. /57/.
    Aus diesem Grund blieb auch die’ system-Kontroverse auf Stottern’ in arch+ zwischen Gäng 1973 (1971/72 geschrieben), Stoffl 1973 und Stölting 1974 ein Sturm im Wasserglas: Mangelnde praktische Relevanz, wohl aber auch eine gewisse begriffliche Eckigkeit(bei Stoffl), setzten ihr bis auf weiteres ein mildes Ende.Google Scholar
  58. /58/.
    Vgl.die Veröffentlichungen im General Systems Yearbook.S. auch Kür 1972a, Händle, Jensen 1974 sowie die Vorträge zur General Systems Methodology in Advances 1972, Progress 1974 und Proceedings 1976.Google Scholar
  59. /59/.
    Vgl. z.B. den Satz ‘Als System’ müssen... Systeme faktischen Handelns bezeichnet werden. Luhmann 1966, 65.Google Scholar
  60. /60/.
    Die Begriffe überschneiden sich stark. Ich habe mit einer solchen Gruppe von Begriffen schon an anderer Stelle das Problem des Wissenschaftsverständnisses von Raumplanung und auch-soweit ähnlich—Momente des Wissenschaftsverständnisses, welcher hinter der Systemwissenschaft und hier insbesondere hinter der Modellwissenschaft steckt, zu umrunden versucht, ohne bisher mehr als verschiedene Momente und zahlreiche Probleme sowie einen mutmaßlich treffenden Ansatz. zusammengebracht zu haben: den praxeologischen. Er ist wesentlich durch die Praxisorientierung, die Handlungsorientierung, die politische Orientierung sowie die Orientierung an Brauchbarkeit (Operationalität) von Wissenschaft bestimmt. Unleugbar ist sein Zusammenhang mit einigen Traditionen der Ingenieurwissenschaft, der Systemwissenschaft und der Politik— und Planungswissenschaft. (Vgl. Brunn 1976b, und die Seiten in diesem Band).Google Scholar
  61. /61/.
    Vgl. Technokratiediskussion 1970.; Habermas, Luhmann 1971.; Theorie der Gesellschaft 1973.Google Scholar
  62. /62/.
    Ich brauche wohl nicht ausdrücklich daran zu erinnern, daß das Pentagon klassischmarxistische Analysen lateinamerikanischer und afrikanischer Gesellschaften anfertigen ließ-wohl kaum aus Pluralismusgedanken!.Google Scholar
  63. /64/.
    Vgl. die Bände Systemtechnik seit 1969 (jährlich mind. 2 Veröffentlichungen).Google Scholar
  64. /65/.
    Siehe Zangemeister 1971, 22-23: “Systemwissenschaft ist Wissenschaft vom zweckrationalen Handeln.”.Google Scholar
  65. /66/.
    Vgl. die Ausnahme im Systems Engineering: Vidale 1970!.Google Scholar
  66. /67/.
    Vgl. z.B. die Beiträge von Hujer, Brunn, Schönebeck, Wegener, Allesch/Baz, Schindowski, ARP, Ernst/Stein, Pampe/Stoff1, Pannitschka in diesem Band: Im Grunde hätte ich alle Autoren nennen können.Google Scholar
  67. /68/.
    Siehe z.B. Lange 1966 und Forrester 1972. Vgl. auch den Exkurs oben in Anm.Google Scholar
  68. /69/.
    Siehe Vidale 1970; Advances 1972; Progress 1974; Proceedings 1976; ISR seit 1974; IEEE Transactions on SS-C; General Systems Yearbook; etc. Alle mit weiteren Arbeiten und Literatur.Google Scholar
  69. /70/.
    Siehe z.B. Prüfstoffverzeichnis Planungs-, Entscheidungstheorie +-technik 1975 und Prüfstoffverzeichnis Systemtheorie + Systemtechnik 1975 zum Dortmunder Modell. Siehe auch Richtlinien seit 1972.Google Scholar
  70. /71/.
    Siehe den ersten Einleitungsbeitrag zu diesem Band. 1-22.Google Scholar
  71. /72/.
    Vgl. das Dortmunder Modell: 1x EDV (Besorgt ein Mathematiker), Ox Statistik (wird von außen zugeliefert), 1x Systemtheorie i.e.S. (von einem Mathematiker),. 4x Mathematik (1x zusammen mit Ökonomie und Systemtheorie i.e.S.,2x reine Mathematik; 1x mit EDV, s.o.), 1x Karthographie und verwandte Darstellungsmittel,. 1x zeichnerische Darstellungs— und Kommunikationsmittel (wird von Bauplanern bzw. Bauleitplanern-Architekten— besorgt), 2x Systemwissenschaft/Raumplanung (Raumplaner),. 7-10x Raumplanung mit systemwissenschaftlichem Ansatz (aus allen in der Abteilung vertretenen Stammdisziplinen). Bis auf den vergleichsweise nebensächlichen Umsatand, daß Mathematiker EDV und (bis jetzt noch nicht) Statistik mitversorgen müssen, sowie dem Problem, daß soviel hauseigene reine Formalwissenschaft immer den Einwand bringt, sich deren Angebot, solange es sich auf Dienstleistungen beschränkt (was regelmäßig mangels Forschungsinteresse an der Raumplanung der. Fall ist), doch von anderen Abteilungen zuliefern zu lassen sowie dem Problem der Erzeugung einer nachhaltigen und strukturbildenden Raumplanungsorientierung von reiner Formalwissejischaft, ist dies nahezu die Standardausstattung, die eine Abteilung mit umfangreicher Planervollausbildung benötigt.Google Scholar
  72. —.
    Advances in Cybernetics and Systems Research. Proceedings of the European Meeting, Vienna, 1972. Vol.1: F. Pichler, R. Trappl (Hrsg.); Vol. II: F. de P. Hanika, N. Rozsenich (Hrsg.). London (Transscripta Books) 1973, 1-285 und 1-440.Google Scholar
  73. —.
    AG.KOP (Arbeitsgruppe Kommunale Planung): Thesen zu einer Theorie der Raumplanung. In: ARCH+ 15/1972a, 3-8.Google Scholar
  74. —.
    AG.KOP (Arbeitsgruppe Kommunale Planung): Probleme einer Theorie der Raumplanung. Reader zu einem Kolloquium an der Abteilung Raumplanung, Universität Dortmund, SS 1972. E. Brunn, S. Müller, W. Pannitschka, W.F. Schraeder, R. Stierand, C. Wurms. Dortmund (Umdruck) 1972b, O.P. (1-103).Google Scholar
  75. —.
    AG.KOP (Arbeitsgruppe Kommunale Planung): Raumplanung in der BRD und das Dortmunder Modell. Leitpapier zu einem Buchprojekt. Dortmund (Manuskript) 1974/75, 1-21.Google Scholar
  76. —.
    Christopher Alexander: Systemdenken = moderne Version des Gefühls für Wunder. In: Baumeister 12/1968, 1452–1459.Google Scholar
  77. —.
    ARCH+. Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunal politische Gruppen (Nr. 1-10: Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und Umweltplanung. Nr. 16-27: Studienhefte für Planungspraxis und Planungstheorie) Westberlin (Stuttgart) seit 1968. 4 Hefte pro Jahr.Google Scholar
  78. —.
    W. Ross Ashby: Systems and Their Informational Measures. In: Klir 1972a, 78-97.Google Scholar
  79. —.
    Hans Paul Bahrdt: Humaner Städtebau. Hamburg (Wegner) 1968, 1-232.Google Scholar
  80. —.
    Heide Berndt, Alfred Lorenzer, Klaus Horn: Architektur als Ideologie. Frankfurt (Suhrkamp) 1968, 1-153.Google Scholar
  81. —.
    Ludwig von Bertalanffy: Vorläufer und Begründer der Systemtheorie. In: Systemtheorie 1972, 17-28.Google Scholar
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    Boden und Baupraxis Berlin. Materialien zur Diskussion. “Diagnose zum Bauen in West-Berlin” Ausstellung zu den Bauwochen am Ernst-Reuter-Platz. Westberlin (Druck: Gerhard Rump) 1968 (2. erw.Aufl.) O.P. (1-81).Google Scholar
  83. —.
    Kenneth E. Boulding: General Systems Theory — The Skeleton of Science. In: Management Science Vol. 2, No. 3/1956, 197–208.CrossRefGoogle Scholar
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    Klaus Brake: Studienreform und Berufspraxis. Die Veränderung des Architekturstudiuns. Ein Diskussionsbeitrag. In: Technische Universität Berlin 4/1970, 302–313.Google Scholar
  85. —.
    Hans Brinkmann, Klaus Grimmer, Klaus Lenk, Dieter Rave: Verwaltungsautomation. Darmstadt (Verlag: S. Toeche-Mittler) 1974, 1-124.Google Scholar
  86. —.
    Ekkehard Brunn: Planer-Paper: Zur Begründung des Fachbereiches Planungs— und Gesellschaftswissenschaften. Berlin (Umdruck) Febr. 1970, 1-10.Google Scholar
  87. —.
    Ekkehard Brunn: Systems Science: No Multi-Purpose Science for Urban and Regional Planning. Einführungsvortrag zum Symposium’ systems Approach in Urban and Regional Planning’ des Third European Meeting on Cybernetics and Systems Research in Wien 1976. Wird 1976b/77 veröffentlicht.Google Scholar
  88. —.
    Ekkehard Brunn, Manfred Görg, Arnold Voss: Systemwissenschaft/ Raumplanung. Dortmund (Umdruck) 1972, 1-55.Google Scholar
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    P.B. Checkland: The Systems View and the Systems Method: Must They Remain Separate? Opening Plenary Address to the 3rd European Meeting on Cybernetics and Systems Research, Wien 1976. Wird 1976/77 veröffentlicht.Google Scholar
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    Charles West Churchman: Einführung in die Systemanalyse. München (Verlag Moderne Industrie) 1970, 1-244.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Basel AG 1977

Authors and Affiliations

  • Ekkehard Brunn

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