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Netzplantechnik für Stadtplaner

  • Heinrich Loske
Part of the Interdisziplinäre Systemforschung / Interdisciplinary Systems Research book series (ISR, volume 21)

Kurzfassung

Netzplantechnik kann für den Stadtplaner ein wertvolles Hilfsmittel sein, einmal um den Ablauf einer Planungsaufgabe umsichtig vorzubereiten und ökonomisch zu gestalten und zum anderen, um Politikern und interessierten Bürgern die prozessualen Zusammenhänge des Vorhabens zu vermitteln.

Die strukturellen Elemente der Netzplantechnik sind Knoten und Pfeile; ihre inhaltliche Ausfüllung ist stets subjektiv und situationsbedingt. Der systemlogische Aufbau der Netzplantechnik erlaubt den Entwurf einer wirklichkeitsnahen Ablaufstruktur eines Planungsvorhabens, ihre sukzessive Verbesserung und Verdichtung und schließlich die laufende Anpassung an Veränderungen während der Planung. Unter den bekannten Netzplantechnik-Methoden wird aus pragmatischen Gründen der “Vorgangsknoten-Methode” der Vorzug gegeben, bei der die Arbeitsinhalte mit allen als zusammengehörig empfundenen Merkmalen den Knoten und den Pfeilen die verschiedenen Formen kausaler und temporaler Verknüpfung zugeordnet werden. Unter Verzicht auf eine komplizierte Wahrscheinlichkeitsalgebra zur Bewältigung der Entscheidungsproblematik von Planungsprozessen wird für den Planungsalltag eine Reduzierung auf kollektive Entscheidungssituationen angeregt, die gleichzeitig als wesentliches Strukturierungselement eines Planungsablaufs dienen.

Die in den letzten Jahren entwickelten Netzplantechnik-Programme, die vor allem auf terminierte Fertigungsabläufe zugeschnitten sind, lassen sich weitgehend auch für die Stadtplanung als ein Organisationsmittel verwenden. Dem effizienten Einsatz auch als Kommunikationsmittel unter den Planungsbeteiligten steht jedoch die geringe Lesbarkeit der Ausdrucke entgegen, die hinsichtlich der Ausführlichkeit der Beschreibungen und der Verschlüsselungen der Merkmale modifiziert werden müßten.

Die kleine Einführungsübung am Schluß zeigt, wie ein Netzplan aufgestellt werden kann. Beim Nachvollziehen dieser Aufgabe soll deutlich werden, welche Anforderungen an den Stadtplaner gestellt werden, wenn er einen Planungsablauf mit Hilfe der Netzplantechnik entwerfen will.

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Weiterführende Literatur

  1. P. Bendixen, H.W. Kemmler, Planung — Organisation und Methodik innovativer Entscheidungsprozesse, (Walter de Gruyter) Berlin — New York, 1972, 179 Seiten.Google Scholar
  2. Die Autoren gehen von der Existenz komplexer Problemstellungen und verschiedenen Entscheidungssituationen in soziotechnischen Systemen aus und befassen sich zunächst mit den wichtigsten Einflußgrößen in Planungsprojekten (Planungserwartungen, Informationssuche, Kreativität, Steuerung der Projekte, Kooperations-und Kommunikationsprobleme). Im Hauptteil wird die Organisation des Planungsprozesses, Planungsphasen und Methodik des Vorgehens dargestellt. Kernmerkmale der Überlegungen sind unter anderem induktives und deduktives Vorgehen, Integration interdisziplinären Fachwissens, synergetischer Gruppeneffekt, demokratische Willensbildung und Entscheidungsfindung, informationsoffene Arbeit und Entscheidungstransparenz, bewußter Einbau politischpädagogischer Funktionen, gruppendynamischer Problemlösungs-und Lernprozeß. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Planungserfahrung erleichtert jedoch das Verständnis.Google Scholar
  3. J.-P. Voigt, Fünf Wege der Netzplantechnik,(Verlagsgesellschaft Rudolf Müller) Köln-Braunsfeld 1971, 122 Seiten.Google Scholar
  4. Nach einer Einführung zur geschichtlichen Entwicklung und einer übersicht über Anwendungen der NPT stellt der Autor die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von fünf NPT-Methoden dar: Metra-Potential-Methode (MPM), Hamburger Methode der Netzplantechnik (HMN), Precedence-Diagramming-Method (PDM), Critical Path Method (CPM) und Programm Evaluation and Review Technique (PERT). Wegen der leichten Verständlichkeit durch plausible grafische Darstellungen besonders als Einführungslektüre geeignet.Google Scholar
  5. N. Thumb, Grundlagen und Praxis der Netzplantechnik, (Verlag Moderne Industrie, Dummer & Co.,) München, 2. Auflage 1969, 482 Seiten.Google Scholar
  6. In diesem Standardwerk werden nicht nur pragmatische Probleme der NPT behandelt, sondern auch die graphentheoretischen Grundlagen der verschiedenen Methoden. Insbesondere werden auch Netzpläne mit Entscheidungsereignissen behandelt und die Vorarbeiten von H. Eisner, S.E. Elmaghraby, A.A.B. Pritsker und anderen über Entscheidungsnetzwerke vorgestellt. Zum vollen Verständnis sind mathematische und graphentheoretische Vorkenntnisse erforderlich.Google Scholar
  7. D. Stempell, Autorenkollektiv, Handbuch der Netzplantechnik,(Westdeutscher Verlag) Opladen 1971, 315 Seiten.Google Scholar
  8. Nach der Besprechung der NPT-Methoden CPM, PERT und MPM werden unter anderem der organisatorische Ablauf bei der Netzplanbearbeitung, das Arbeiten mit Entscheidungsnetzplänen und zahlreiche Anwendungsgebiete der NPT vorgestellt. Bedingt durch das gesellschaftliche System der DDR wird die Bedeutung der NPT als Planungs-und Leitunginstrument für die sozialistische Wirtschaftsführung betont. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.Google Scholar
  9. Unter den zahlreichen Beschreibungen von Programmen, die von Computerherstellern zur Verfügung gestellt werden, sei empfohlen.Google Scholar
  10. IBM Anwendungs-Programm Project Control System/360 (360A — CP — 06X) Version 2, Programmbeschreibung, IBM Form 79 922-1, 87 Seiten.Google Scholar
  11. Neben der Erläuterung zahlreicher Grundbegriffe werden die erforderlichen Eingabeformalitäten und ihre Anforderungen beschrieben. Ebenso werden mit Beispielen die verschiedenen PCS-Ausgabeberichte vorgestellt. Zum vollen Verständnis sind Grundkenntnisse in der Datenverarbeitung erforderlich.Google Scholar

Anmerkungen

  1. /1/.
    ausführliche Erläuterung der verschiedenen NPT-Methoden bei Voigt (1971).Google Scholar
  2. /2/.
    bei VPN-Methoden werden nicht nur das Anfangs-bzw. Endereignis eines Vorgangs, sondern auch seine Verknüpfung mit anderen Vorgängen in einem Knoten dargestellt. Laufen in einen Knoten mehrere Vorgänge hinein und wieder heraus, dann ist die Eindeutigkeit der Verknüpfung bestimmter Vorgänge nur durch Scheinvorgänge herzustellen. Dieses Phänomen wird in zahlreichen Veröffentlichungen zur NPT behandelt, vgl. Voigt (1971).Google Scholar
  3. /3/.
    vgl. Loske 1974, 184-188.Google Scholar
  4. /4/.
    vgl. Seeling 1975, 26-62, der Autor vergleicht dort die NPT-Programme PCS, SINETIK, BKN und MANDAS, siehe auch NPT-Bibliografie.Google Scholar
  5. /5/.
    damit sind zum Beispiel die Kriterien gemeint, welche die Genehmigungsbehörde dem Genehmigungsverfahren eines Flächennutzungsplanes zugrunde legt.Google Scholar
  6. /6/.
    vgl. Bendixen, Kemmler 1972, 14.Google Scholar
  7. /7/.
    dazu gehören zum Beispiel die anfangs erwähnten Planungen nach Städtebauförderungsgesetz, nach den vorläufigen Richtlinien für die Aufstellung von Standortprogrammen, nach den vorläufigen Richtlinien für die Aufstellung von Schulentwicklungsplanungen.Google Scholar
  8. /8/.
    dazu gehören zum Beispiel die Stadtentwicklungsplanung und fachliche Gutachten.Google Scholar
  9. /9/.
    im Rahmen einer Umfrage des Verfassers unter 6 Städten und Gemeinden des Kreises Aachen, die nach der kommunalen Neugliederung jeweils einen Auftrag zur Aufstellung eines Entwicklungsplans vergeben haben, wurden durchgängig 18 Monate als Höchstgrenze für die Dauer der Planung angegeben.Google Scholar
  10. /10/.
    Bei der PERT-Methode (Programm Evaluation and Review Technique) sind als Hilfe drei Zeitschätzungen möglich, eine pessimistische, eine optimistische und eine häufigste (siehe auch DIN 69 900 Blatt 1,3). Die Nützlichkeit muß jedoch in Frage gestellt werden, da eine Verführung zu einer mehr oberflächlichen Schätzung nicht zu leugnen ist.Google Scholar
  11. /11/.
    für eine Vorgangsbeschreibung stehen bei SINETIK zum Beispiel 35, bei BKN 42, bei PCS 44 und bei MANDAS 48 alphanumerische Zeichen insgesamt zur Verfügung.Google Scholar
  12. /12/.
    diese Bezeichnung hat sich allgemein durchgesetzt, vgl. Edlinger und andere, 1973, 57, Burkhardt 1970, 11.Google Scholar
  13. /13/.
    Anordnungsbeziehungen nach Burkhardt 1970, 11.Google Scholar
  14. /14/.
    Darstellung der Anordnungsbeziehungen im Volumen-Zeit-Diagramm nach Burkhardt 1970, 11.Google Scholar
  15. /15/.
    Minimalbedingungen werden auch als zeitliche Bedingungen 1. Art und Maximalbeziehungen entsprechend als zeitliche Bedingungen 2. Art bezeichnet. Es finden sich daneben noch Bezeichnungen wie Minimalabstände und Höchstabstände. Vgl. Voigt 1971, 18.Google Scholar
  16. /16/.
    die Anmerkung 15 gilt sinngemäß.Google Scholar
  17. /17/.
    siehe hierzu Burkhardt 1970, 11.Google Scholar
  18. /18/.
    Meilensteine werden zum Beispiel bei PCS und MANDAS (siehe NPT-Bibliografie) verarbeitet.Google Scholar
  19. /19/.
    ausführliche Erläuterung bei zum Beispiel Czayka 1973, 211-224.Google Scholar
  20. /20/.
    der Autor unterscheidet zwischen “und”-Beziehungen, “einschließenden-oder” und “ausschließenden-oder”-Beziehungen bei mehreren Ein-und Ausgängen eines Knotens.Google Scholar
  21. /21/.
    vgl. Czayka 1973, 217.Google Scholar
  22. /22/.
    Angebote privatwirtschaftlicher Planungsbüros für die gleiche Aufgabe (zum Beispiel eine Stadtentwicklungsplanung) für die gleiche Stadt differieren in der Honorarforderung oft um mehrere hundert Prozent.Google Scholar
  23. /23/.
    diese Plantermine können vollständig bei PCS eingegeben werden.Google Scholar
  24. /24/.
    wie Anmerkung 4.Google Scholar
  25. /25/.
    die in der NPT-Bibliografie aufgeführten Programmbeschreibungen enthalten ausführliche Erläuterungen der jeweils möglichen Ausgabeberichte mit Beispielen.Google Scholar
  26. /26/.
    im PCS-Programm werden fast 200 verschiedene Fehler automatisch gemeldet.Google Scholar
  27. /27/.
    bei den Abbildungen 3,4,5,6 handelt es sich um Ausschnitte aus einer Arbeit, die im Seminar für Datenverarbeitung am Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung der RWTH Aachen entstanden ist. Der Ausdruck entspricht noch nicht den im Text genanten Anforderungen. An der Arbeit waren beteiligt: Ingenieurbüro Höhler/Weiss, Aachen, das die Programmarbeiten bewältigte, die AGEVA, Arbeitsgemeinschaft Ent-wicklungs-und Verkehrsplanung Aachen, welche die Leistungsbeschreibung einer. Entwicklungsplanung zur Verfügung stellte, die Herren Sträßer und Thomas als Studenten und der Verfasser als Seminarleiter.Google Scholar
  28. /28/.
    SINETIK bietet neben dem mit dem Zeilendrucker herzustellenden Balkenplan auch die Möglichkeit, ihn mit einem automatischen Zeichengerät zeichnen zu lassen.Google Scholar
  29. /29/.
    das MANDAS-Programm erlaubt die automatische und damit sehr schnelle Erstellung grafischer Netzpläne. Sie sind jedoch für den Laien kaum lesbar und deshalb als Kommunikationsmittel in dieser Form bei kommunalen Planungsabläufen wenig geeignet.Google Scholar
  30. —.
    Ausschuß für Netzplantechnik (AFN) im Deutschen Normenausschuß (DNA), PIN 69 900, Netzplantechnik, Begriffe 1970, 4 S.Google Scholar
  31. —.
    Peter Bendixen, Heinz W. Kemmler, Planung — Organisation und Methodik innovativer Entscheidungsprozesse, (Walter de Gruyter) Berlin-New York, 1972, 179 S.Google Scholar
  32. —.
    Georg Burkhardt, Handbuch für die Baukasten-Netzplanmethode (BKN), (Institut für Baubetriebswissenschaft) TU München, 1970, 36 S.Google Scholar
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    Robert G. Busacker, Thomas L. Saaty, Endliche Graphen und Netzwerke, (R. Oldenbourg) München und Wien, 1968, 397 S.Google Scholar
  34. —.
    Lothar Czayka, Die NetzplirvEechnik als Instrumenz der Planung und Kontrolle von FE-Projekten, in: Herbert Paschen, Helmut Krauch (Hrsg.), Methoden und Probleme der Forschungs-und Entwicklungsplanung, (R. Oldenbourg), München/Wien 1973,2U-22ES.Google Scholar
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    Heinrich Loske, Zur Anwendung der Netzplanvtechnik in den Kommunal Verwaltungen der Gemeinden der BRD mit 20 000 und mehr Einwohnern, in: ÖVD — Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, Heft 4, 1974, 184-188.Google Scholar
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    MANDAS (Maschinelle Netzplan-Darstellung mit dem Schnelldrucker), Forschungsinstitut für Rationalisierung, Aachen, 1973, Version 2, 89 S.Google Scholar
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    PCS, Projekt Control System/360 (360A-CP-06X) Version 2, IBM Form 79 922-1, 87 S.Google Scholar
  41. —.
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    Städtebauförderungsgesetz, Gesetz über städtebauliche Sanierungs-und Entwickmaßnahmen in den Gemeinden vom 27. Juli 1971, Bundesgesetzblatt I, S. 1125.Google Scholar
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Bibliographie Netzplantechnik

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  2. —.
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  3. —.
    Robert G. Busacker, Thomas L. Saaty, Endliche Graphen und Netzwerke, (R. Oldenbourg Verlag München und Wien 1968, 397.Google Scholar
  4. —.
    Lothar Czayka, Die Netzplantechnik als Instrument der Planung und Kontrolle von FE-Projekten, in: Paschen, Helmut Krauch (Hrsg.), Methoden und Probleme der Forschungs-.und Entwicklungsplanung, (R. Oldenbourg Verlag) München und Wien 1973, 211-224.Google Scholar
  5. —.
    Howard Eisner, A Generalized Network Approach to the Planning and Scheduling of a Research Project, in: Operations Research, Vol. 10, No.11962, 115-125.Google Scholar
  6. —.
    Salah E. Elmaghraby, An Algebra for the Analysis of Generalized Activity Networks, in: Management Science, Vol.10, 1964, 494–514.CrossRefGoogle Scholar
  7. —.
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  8. —.
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  10. —.
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    Hans Niewerth, Einige theoretische Grundlagen zu bekannten Termintechniken für komplexe Planungen, in: Team-Brief Nr. 23 (Verlag Schnelle)Quickborn 1965, 24-37.Google Scholar
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Bibliographie NPT-Programmbeschreibungen

  1. —.
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    Siemens, System 4004, Betriebssystem BS 1000, SINETIK (MPM), Finanz-und Kostenplanung, D 14/4497, 39.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Basel AG 1977

Authors and Affiliations

  • Heinrich Loske

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