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Beschreibung von Schwingungen

  • Udo Fischer
  • Wolfgang Stephan
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Part of the Lehr- und Handbücher der Ingenieurwissenschaften book series (LHI, volume 38)

Zusammenfassung

Eine zeitlich veränderliche physikalische Größe soll schwingende Größe genannt werden, wenn es gerechtfertigt ist, den Vorgang der Veränderung mit der Zeit als Schwingung zu bezeichnen. Feste Grenzen lassen sich hier nicht ziehen; in Übereinstimmung mit TGL 0-1311 soll aber von einem Vorgang, der als Schwingung bezeichnet wird, verlangt werden, daß die schwingende Größe wenigstens einmal vom Steigen zum Fallen übergeht oder umgekehrt — also nicht im gesamten Zeitbereich monoton verläuft. Die schwingenden Größen können also Strecken, Winkel, Kräfte, elektrische Spannungen, magnetische Feldstärken oder andere physikalische Größen sein, die sich zeitlich verändern. Solange keine speziellen physikalischen Größen gemeint sind, soll y = y(t) das Formelzeichen für die schwingende Größe darstellen und ihre Abhängigkeit von der Zeit bezeichnen. Die Darstellung von y als Funktion der Zeit, die sogenannte Darstellung im Zeitbereich, ist die naheliegendste. Es wird sich jedoch zeigen, daß auch andere Darstellungsformen ihre Berechtigung haben, auf die später eingegangen wird.

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© Springer Basel AG 1981

Authors and Affiliations

  • Udo Fischer
  • Wolfgang Stephan

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