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Anatomie eines «Perpetuum mobile»

  • Wolfgang Bürger

Zusammenfassung

Da steht sie, auf stählernen Füßen, in dem kleinen Garten, der an sein bescheidenes Haus grenzt, seine Maschine. Heinrich L. prüft noch einmal die Lager der Rollen an den sechzehn Antriebsmassen und inspiziert das zentrale Wälzlager, auf dem das vier Meter zwanzig hohe Schwungrad ruht. Dann greift er in die Speichen und setzt das selbstgebaute große Rad mit kräftigem Schwung in Bewegung. Sie läuft, seine Maschine läuft! Sie läuft lange, aber nicht lange genug. Erst kaum merklich, bald deutlich wird sie langsamer, hält endlich an, schwingt noch einmal kurz zurück und bleibt endgültig stehen.

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Copyright information

© Springer Basel AG 1998

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Bürger

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