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Schlag nach! pp 461-486 | Cite as

Politik

  • Fachredaktionen des Bibliographischen Instituts
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Zusammenfassung

1945 als christl. Sammelbewegung entstandene Partei. Die regionalen, zunächst nur lose miteinander verbundenen Parteigründungen hatten unterschiedl. Ausrichtungen. 1950 1. Bundesparteitag in Goslar. Das 1947 in der brit. Besatzungszone verabschiedete wirtschaftl. u. soziale Reformprogramm (Ahlener Programm), in dem der Kapitalismus kritisiert und u.a. die „Stärkung der wirtschaftl. Stellung u. Freiheit des Einzelnen“, die Vergesellschaftung von Schlüsselindustrien u. Mitbestimmung gefordert wurde, ersetzte L. Erhard durch das Konzept der sozialen Marktwirtschaft. Das Grundsatzprogramm (Ludwigshafen 1978) geht von den Grundwerten „Freiheit, Solidarität u. Gerechtigkeit“ aus. Die sich als Volkspartei verstehende CDU begründet ihre Politik auf dem christl. Menschenbild und bekennt sich zu den „festen sozialen Lebensformen“ (Ehe, Familie, Staat, Kirche). — Mitglieder: 692 843 (1980).

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© Bibliographisches Institut AG, Mannheim 1982

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