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Das Mysterium von Kapital und Zinsen

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Hinweise zum Weiterlesen

  1. Die Ansichten der vorklassischen Ökonomen zum Zins werden dargestellt bei F. Schinzinger, „ Vorläufer der Nationalökonomie“, im Sammelband von O. Issing, „Geschichte der Nationalökonomie“, 3. Aufl., München 1994, S. 15–36.Google Scholar
  2. Eine ausführliche Diskussion der Kapitaltherie Böhm-Bawerks und ihrer Schwächen findet sich bei M. Blaug, Economic Theory in Retrospect, 5. Aufl., Cambridge 1996, Kap. 12.Google Scholar
  3. Eine moderne Interpretation der österreichischen Kapitaltheorie findet sich bei U. van Suntum, „Capital and Growth. A Simple Neo-Austrian Approach.“ in: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Vol. 204 (1988), S. 1–16.Google Scholar
  4. Eine kritische Analyse des Reswitching-Phänomens findet man bei U. van Suntum, „Das Reswitching-Paradoxon: Ein kapitaltheoretischer Irrtum?“, in: R. Hüpen/ T. Werbeck (Hg.), Wirtschaftslehre zwischen Modell und Realität, Stuttgart 1998, S. 115–134.Google Scholar
  5. Die wohl tiefgründigste Lehrbuchdarstellung der Zusammenhänge zwischen Geldpolitik und Zinssatz bietet E.M. Claassen, „Grundlagen der Geldtheorie“, Berlin u.a. 1988.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2005

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