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Der gerechte Lohn und das Recht auf Arbeit

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Hinweise zum Weiterlesen

  1. Thünens Leben und Werk werden beschrieben bei U. van Suntum, „Johann Heinrich von Thünen“, in dem Sammelband von J. Starbatty (Hg.), „Klassiker der Nationalökonomie“, Bd. I, München 1989, S. 208–224.Google Scholar
  2. Die Arbeitswertlehre und die Marxsche Mehrwerttheorie erörtert A.E. Ott, „Karl Marx“, in: J. Starbatty (Hg.), Klassiker des ökonomischen Denkens, Bd. II, München 1989, S. 7–35; vgl. dazu auch M. Blaug, „Economic Theory in Retrospect“, 5. Aufl., Cambridge 1997, insbes. Kap. in 7.Google Scholar
  3. Einen Überblick über die Ideen der utopischen Sozialisten gibt der Beitrag von P. Dobias, „Sozialismus“, im Sammelband von O. Issing (Hg.), Geschichte der Nationalökonomie, 3. Aufl., München 1994, S. 89–106. Vgl. auch den Beitrag „Sozialismus — Marxismus“des selben Autors in diesem Band (S. 107-126).Google Scholar
  4. Für eine Beschäftigung mit neueren Verteilungstheorien ist immer noch empfehlenswert das Buch von B. Külp, „Verteilungstheorie“, Stuttgart u.a. 1974.Google Scholar
  5. Eine Übersicht über marktwirtschaftliche und sozialistische Wirtschaftssysteme in Theorie und Praxis gibt der Sammelband von D. Cassel (Hg.), Wirtschaftspolitik im Systemvergleich“, München 1984.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2005

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