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Warum kommt es zu Konjunkturschwankungen?

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Hinweise zum Weiterlesen

  1. Nach wie vor unübertroffen in der Darstellung der älteren Konjunkturtheorien ist das erstmals 1937 erschienene Standardwerk von G. Haberler, „Prosperität und Depression“, 2. Aufl., Tübingen/Zürich 1955.Google Scholar
  2. Eine leicht verständliche Einführung in die moderne Konjunkturtheorie bietet U. Teichmann, „Grundriß der Konjunkturpolitik“, 4. Aufl., München 1988.Google Scholar
  3. Sehr viel tiefgehender, aber auch formal anspruchsvoller ist das Buch von J. Heubes, „Konjunktur und Wachstum“, München 1991.Google Scholar
  4. Die mathematischen Grundlagen der Konjunkturtheorie werden in vorbildlicher Weise erklärt bei A.E. Ott, „Einführung in die dynamische Wirtschaftstheorie“, 2. Aufl., Göttingen 1970.Google Scholar
  5. Sehr praxisbezogen ist dagegen die Darstellung bei G. Tichy, „Konjunkturpolitik“, Berlin u.a. 1988.Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2005

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