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Das Ego der Epoché. Sommer 1933 〈Die lebendige Gegenwart als Kern des Weltphänomens und die Horizonte der Vergegenwärtigung, der Kern des eigentlich Wahrgenommenen〉

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Part of the Husserliana Materialien book series (HUSM, volume 8)

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Literatur

  1. 1.
    Die Bl. 3–4 von C 3 sind als Text Nr. 11 veröffentlicht in Husserliana XXXIV auf den S. 185–188. Die Aufschrift auf dem Umschlag Bl. 1 /82 bezieht sich auf die Texte Nr. 8–20: I. Urströmende Gegenwart und Zeitigung. Weltzeitigung durch Zeitmodalitäten. Zeitigung III. C 3. Die Aufschrift auf dem Umschlag Bl. 2 / 17 bezieht sich auf den Text Nr. 8: Strömend lebendige Gegenwart (darin auch Chiavari) Durchsehen z〈ur〉 A〈usarbeitung〉 I. 1930 Sommer und Herbst.Google Scholar
  2. 2.
  3. 3.
    Rb.: Hier muss scharf unterschieden werden! Vorerst spreche ich von natürlicher Einstellung.Google Scholar
  4. 4.
    Rb.: Bestand der urphänomenalen Gegenwart.Google Scholar
  5. 1.
    Rb.: Horizontbewusstsein und Nicht-Horizont.Google Scholar
  6. 2.
    Nach fortführen Rb.: Cf. 62 Fortsetzung. Weiter von 62 ab.Google Scholar
  7. 1.
    Rb.: Hier. Das Weltphänomen in meiner transzendentalen Gegenwart.Google Scholar
  8. 2.
    Rb.: I). Dazu auch der (fehlende) Innenhorizont. Er wird erst 72 〈= Bl. 8b〉 eingeführt.Google Scholar
  9. 1.
    Rb.: Strömen.Google Scholar
  10. 2.
    Rb.: Konkrete Gegenwart.Google Scholar
  11. 3.
    Rb.: Kern der konkreten Gegenwart.Google Scholar
  12. 4.
    Rb.: „Reine“ Gegenwart. Zentrale Momente reiner „Weltgegenwart“, in gewisser Weise Urimpression von der Welt. Zeitigung im Strömen.Google Scholar
  13. 5.
    Rb.: Struktur des Kerns.Google Scholar
  14. 6.
    Rb.: Innerer Horizont.Google Scholar
  15. 1.
    Rb.: Seitengegebenheit in einem erweiterten Sinne.Google Scholar
  16. 2.
    Rb.: Perspektive.Google Scholar
  17. 3.
    Rb.: Perspektive auch in einem erweiterten Sinne zu verstehen — die Körperlichkeit ist ja nicht vorher herausabstrahiert worden.Google Scholar

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© Springer 2006

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