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Der strömende Wandel in der zugleich seienden Weltgegenwart

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Part of the Husserliana Materialien book series (HUSM, volume 8)

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Literatur

  1. 1.
    Rb.: Konstitution von Veränderungen und Einheiten der Substanz der Veränderungsmöglichkeiten.Google Scholar
  2. 2.
    Nach Zugleich folgt im Ms. haben wir wohl versehentlich nicht gestr.Google Scholar
  3. 1.
    Nach Strömen gestr. bzw. spielt sich in seinen verschiedenen Sonderformen innerhalb einer einzigen starren Form ab. Die Form des Außereinander. Ich sage noch nicht Raum, weil zunächst nur abgehoben wird die zum Moment des zeitkonstituierenden Strömens gehörige starre Form des Außereinander, die erst im zeitkonstituierenden Strömen (als nicht bloß Zeit, sondern zeitlich seiendes Konstituierendem) Raum und in weiterer Folge inhaltlich räumliche Realitäten, Raumwelt konstituiert. Im Strömen zeigt sich die Welt, konstituiert sich als erste, als Urform, die identische sukzessive Zeitlichkeit — als erste, nicht etwa in dem Sinn eines selbst in irgendeinem Sinn zeitlichen Vorangehens, sondern in dem Sinn, dass, wie immer im Strömen Verharrendes sich konstituiert, notwendig eine identische Sukzession konstituiert wird, oder dass jedenfalls das kontinuierlich Verharrende die Form Zeit hat, wie immer es mit dem Was des Verharrenden sonst stehen mag. Doch ist zu sagen, dass Verharrendes im Strömen nicht eintönig ist, sondern, wie ohne weiteres zu sehen, sehr mannigfaltig. Aber da hebt sich sofort ab dieser eintönige, starre Strahl, Zeitform und Inhalt, der da ist und zeitlich ist, seine Zeitstelle identisch erhaltend.Google Scholar

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© Springer 2006

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