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Part of the Husserliana Materialien book series (HUSM, volume 8)

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Literatur

  1. 1.
    Von Unvermeidlich bis übrig, als in eckigen Klammern, Rb.: Vorsichtiger!Google Scholar
  2. 1.
    Vgl. weiter unten über das urphänomenale Strömen 72 〈gemeint ist wohl Bl. 39b, hier S. 50f.〉.Google Scholar
  3. 1.
    Rb.: Wachheit.Google Scholar
  4. 1.
    Rb.: Unwachheit. Habitualität.Google Scholar
  5. 2.
    Rb.: Habitualität.Google Scholar
  6. 3.
    Statt im Ms. den.Google Scholar
  7. 1.
    Rb.: Ich habe noch die Überzeugung.Google Scholar
  8. 1.
    Rb.: Aktstruktur und Aktmodi.Google Scholar
  9. 1.
    Rb.: Das ist Neu-Vollzug der Geltung.Google Scholar
  10. 2.
    Rb.: Das Ich in der abgeschlossenen Einheit einer Betätigung, einer Ichfunktion (eventuell in der Funktion eine frühere einheitliche Funktion wieder aktivierend, wiederholend = die Geltung „erneuernd“).Google Scholar
  11. 1.
    Rb.: Bei einem deduktiven Schluss ist es so, dass das Endglied als solches in Funktion erwächst. Aber dann findet Ablösung statt, es erhält den Stempel der Für-sich-Geltung.Google Scholar
  12. 1.
    Nach die folgt imMs. er.Google Scholar
  13. 2.
    Im Ms. schließt die Klammer nach weiter verlaufen.Google Scholar
  14. 1.
    Rb.: Das „Transzendenz“, das Weltlichkeit Konstituieren.Google Scholar
  15. 1.
    Vor die Vorgegebenheit steht im Ms. [die immanente lebendige Gegenwart ich habe darin].Google Scholar
  16. 2.
    Rb.: Das urphänomenale Strömen.Google Scholar
  17. 3.
    Nach „Darstellung“ folgt im Ms. habe.Google Scholar
  18. 1.
    Rb.: Ad 8. Beilage zu 1–15.Google Scholar
  19. 2.
    Nach eines folgt imMs. sich.Google Scholar
  20. 3.
    Ende der Beilage; dazu Rb. m. Blaust. vor 8?Google Scholar
  21. 1.
    Rb.: Ruhendes Verharren, Bewegung, Veränderung, Vonstatten-Gehen.Google Scholar
  22. 1.
    Rb.: Bis 12 〈= Bl. 45a, hier S. 57f.〉 Übersicht über die in der lebendigen Gegenwart sich vollziehende Zeitigung aller Zeiten.Google Scholar
  23. 1.
    Rb.: Ursprünglich lebendige Zeitigung, ihr gegenüber die der Zeit an sich.Google Scholar
  24. 1.
    Rb.: Die Anderen in mir.Google Scholar
  25. 1.
    Statt in mir trage im Ms. in sich trägt.Google Scholar
  26. 2.
    Rb.: Cf. 10 〈= Bl. 43a, hier S. 54f.〉.Google Scholar

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© Springer 2006

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