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Zusammenfassung

Bei Gleislage im Bogen oder wenn die Sehwellenköpfe nahe an der Stirnmauer liegen, werden manchmal die oberen Teile der Stirnmauern um einige Zentimeter hinausgedrückt, weil das alte Mauerwerk mörtelarm ist oder weil sich eine waagrechte Stampffuge im Beton geöffnet hat. Der untere Teil der Stirnmauer bleibt fest mit dem Gewölbe verbunden. Ein solcher Zustand ist selbstverständlich ganz unbedenklich, denn die Bewegungsmöglichkeit des Gleises ist sehr beschränkt (vgl. Abschn. 13 d).

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Literatur

  1. 19.
    Leussink, Bautechnik 14, 636 (1936).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1950

Authors and Affiliations

  • Rudolf Kern
    • 1
  1. 1.Österreichischen Bundesbahnen Breitenstein am SemmeringÖsterreich

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