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Werfner Eisen

  • Heinrich Benedikt
Chapter
Part of the Technisches Museum für Industrie und Gewerbe in Wien Forschungsinstitut für Technikgeschichte book series (TECHNIKER, volume 18)

Zusammenfassung

Am 10. Dezember 1800 floh Erzbischof Hieronymus Graf Colloredo, nach dem der Hieronymusstollen am Windingsberg benannt ist, aus Salzburg. Mit seiner Flucht endete die Herrlichkeit des Landesfürstentums der Erzbischöfe. Nach dem Siege Moreaus über Erzherzog Johann bei Hohenlinden am 28. Dezember besetzten die Franzosen Salzburg. Einer der ersten unter ihnen war der Maler François Marie Neveu, französischer Regierungskommissär für Wissenschaft und Kunst in Bayern2. Die Pariser Gelehrten wußten, wo es gute Beute gab, und sie zu sichern, wurde keine Zeit verloren. Neveu sandte zehn Kisten nach Paris, zwei mit Handschriften und Büchern aus der Hofbibliothek, der Bibliothek des Domkapitels und von Sankt Peter und acht Kisten, welche alle wertvolle Stücke enthielten, die dem Polytechnikum und der Bergbauschule gedient hatten, an welcher die Bergbeamten des Erzstiftes herangebildet wurden. Die Obhut dieser Sammlungen oblag Baron Moll, dem Freund Alexanders von Humboldt. Er wünschte, da er den Raub der Sammlungen, zu denen er das meiste beigetragen hatte, nicht verhindern konnte, daß sie nicht als ein vom Sieger geforderter Tribut, sondern als Schenkung des Landes angesehen würden3.

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Notes

  1. 1.
    BfTG 17 (1955).Google Scholar
  2. 2.
    G. Vauthier, Une mission artistique et scientifique en Bavière sous le Consulat. Bulletin de la Société de l’histoire de l’art Français. 1910. — Mitt. d. Ges. f. Salzb. Landeskunde, Bd 50 (1910), S. 18 ff.Google Scholar
  3. 3.
    Karl Ehrenbert Freiherr von Moll (geb. Thalgau 1760, gest. Augsburg 1838) stand seit 1791 an der Spitze der Direktion über das Salz-, Münz-und Bergwesen. Erzherzog Ferdinand ernannte ihn 1803 zum Regierungspräsidenten des Kurfürstentums Salzburg. Im nächsten Jahre verließ er die Heimat und trat in bayrische Dienste. Ein auf vielen Gebieten fruchtbarer Schriftsteller, vermehrte er die montanistische Literatur um die von ihm herausgegebenen Jahrbücher der Berg-und Hüttenkunde (3 Bde, Salzburg 1797 bis 1801), Annalen der Berg-; und Hüttenkunde (3 Bde, Salzburg 1802–1805), Ephemeriden der Berg-und Hüttenkunde (5 Bde, München und Nürnberg 1805–1809), und Neue Jahrbücher der Berg-und Hüttenkunde (6 Bde, 1809–1826). Zu seinen zahlreichen Beiträgen gehören die „Zusätze zu Wagners Versuchen über die Anwendung des Torfes bei der Roheisenerzeugung“ (Jb. IV, 378). 1805 veröffentlichte er das Tagebuch der Alpenreise Erzherzog Johanns ins Hochschwabgebiet im Jahre 1796. Moll verkaufte einen Teil seiner berühmten Bibliothek für 4500 Pfund Sterling dem British Museum, den größten Bestand, 50.000 Bände, nach Moskau, wo die verbrannte Bibliothek erneuert wurde, gegen eine Leibrente. Seine Handschriftensammlung erwarb die Münchner Hofbibliothek. C. v. Wurzbach, Biogr. Lex d. Kaisert. Österreich XIX, 2–8. — Otto Reicher, Erzh. Johann u. d. Joanneum. Ber. ü. d. 3. österr. Historikertag in Graz 1953, S. 140.Google Scholar
  4. 4.
    1 Zentner (100 Pfund) = 56 kg. Das metrische Maß-und Gewichtssystem ist seit 1873 in Geltung.Google Scholar
  5. 5.
    Plan von der neu anzulegenden Gebläs-Maschine bei dem k. k. Eisen-Hochofen zu Werfen. 1808. Mappen aus der k. k. Bergwesens-Registratur, Salzburg XXI. Landesregierungsarchiv.Google Scholar
  6. 6.
    Eine aufschlußreiche Zeichnung über die Gainschnigg als Vorlage dienende Konstruktion des Gebläses zeigt die Kupfertafel im zweiten Heft von Marchers „Notizen und Bemerkungen über den Betrieb der Hochöfen und Rennwerke zur Verschmelzung der Eisenerze in verschiedenen Staaten“ (5 Hefte, Klagenfurt 1808–1811). Die beiden großen, gefalteten Kupfertafeln, welche Marcher seiner „Abhandlung über das Wassergebläse und dessen Verbesserungen“ (Klagenfurt 1810) beilegt, wurden 1800, bzw. 1805 gestochen und stammen aus „Praktische Darstellung des Wassergebläses von Anton Ritter von Stahlberg“, Prag 1806. Der Gubernalrat und Oberbergamts-Direktor in Kärnten Franz Anton von Marcher, dessen Hauptwerk „Beyträge zur Eisenhüttenkunde“, Klagenfurt 1805–1812, vierzehn Bände umfaßt, gibt uns die genauen Maße fast aller „Hohöfen“ der einzelnen Länder, auch Sibiriens. Nur die Salzburger fehlen. Der Grund dafür liegt vermutlich darin, daß sein gelehrter Korrespondent, Baron Moll, der in bayrischen Dienst getreten war, ihm nur Altbayern und Tirol betreffende Daten zur Verfügung stellte.Google Scholar
  7. 7.
    Johann Slokar, Geschichte der österr. Industrie und ihre Förderung unter Franz I., Wien 1914.Google Scholar
  8. 8.
    Gainschnigg an Bergdirektion 22. März 1808 mit Beschreibung aller Baumaterialien und Kostenvoranschlag. — Hofk. im Münz-und Bergwesen an Bergdir., Wien 13. Juli 1808.Google Scholar
  9. 9.
    Mappen XXI. Schiefergrube am Grubbühel.Google Scholar
  10. 10.
    Kommissionsanweisung des k. k. Bergrats Theodor von Passel an Berg-und Hüttenamt Werfen. 15. Oktober 1818. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  11. 11.
    Schmelzausweis 1824.Google Scholar
  12. 12.
    K. k. Salinen-Oberamt Gmunden, 3. Juli 1845.Google Scholar
  13. 13.
    Wochenbericht, 3. Quartal, 9. bis 12. Woche. 20. Jänner 1815. 14 Wochenbericht, 3. Quartal. 1810.Google Scholar
  14. 15.
    Bericht des Berg-u. Hüttenamtes a. d. Bergoberkommissariat, 29. Juli 1814.Google Scholar
  15. 16.
    BfTG 11 (1949).Google Scholar
  16. 17.
    Johann Hörrer, Orts-Chronik des Marktes Werfen 1879, S. 172.Google Scholar
  17. 18.
    Robert Landauer, Die Einverleibung Salzburgs durch Österreich 1816. Mitt. 73 (1933), 1–38.Google Scholar
  18. 19.
    Handschrift im Landesarchiv.Google Scholar
  19. 20.
    Vortrag in Hofkammer. 16. April 1898 — Ellmer an Hofkammer 7. September 1798 — Gen. Bergwerksdir. München 14. Juli 1813 — Landfuhrwesenskontrakt 28. Mai 1812 — k. Gen. Bergwerks-Dir. München an k. Oberberg-Commissariat des Salzach-und Unterdonaukreises 12. Dez. 1812 m. Beil. — Landfuhrwesenskontrakte 28. Mai 1818 u. 29. Sept. 1827 im Werksarchiv —Google Scholar
  20. 21.
    Vortrag über Bericht von Verwesamt Oberalm 12. Nov. 1803 m. Beil.Google Scholar
  21. 22.
    Salinen-Oberamt Gmunden 25. Mai u. 29. Sept. 1847.Google Scholar
  22. 23.
    C. M. B. Schroll an die k. k. Hofkommission 3. Juli 1816. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  23. 24.
    Eduard Suess, Erinnerungen. Leipzig 1916, S. 147.Google Scholar
  24. 25.
    Salzburg 1797. In der Mayerschen Buchhandlung.Google Scholar
  25. 26.
    Beyträge zur Kunst und Wirthschaft der Aufbereitung der Erze. Von C. M. B. Schroll, Königl. Baier. prov. Regierungsrathe und Bergwerks Director in Salzburg. Nebst zwey Anhängen a) Beschreibung einer neu erbauten Treibmaschine; b) Über die Mittel zur Erhaltung tauglicher Berg-und Hüttenarbeiter. Salzburg 1812. In der Mayrschen Buchhandlung, 80, XXVIII + 372 Seiten.Google Scholar
  26. 27.
    Wurzbach XXXII, 15 ff.Google Scholar
  27. 28.
    Gespräche zwischen einem Pfleger und Ortsvorsteher über einige wichtige Gegenstände der Landwirtschaft, vorzüglich über geeignete Bodencultur, über Wasserbauten und Wirtschaftsführung in Gebirgsländern, mit besonderer Rücksicht auf das Herzogthum Salzburg. Salzburg 1830. Bey Franz Xaver Duyle, Buchhändler und Buchdrucker. 80 XVI + 274.Google Scholar
  28. 29.
    Bericht des Oberbergkommissariates Salzburg (C. M. B. Schroll) an k. k. allg. Hofkammer 8. Jänner 1817. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  29. 30.
    K. k. Hüttenamt Weissenbach (Lasser) an das Oberbergkommissariat Salzburg, 30. März 1817. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  30. 31.
    Tho. Frognall Dibdin, A bibliographical, antiquarian and picturesque Tour in France and Germany. 4 vols. London 1821.Google Scholar
  31. 32.
    Vortrag über Verminderung der Ausgaben und Vermehrung der Einnahmen bei dem Salzburgischen Bergwesen (Matthias Ludwig Mielichhofer, k. k. Inspektionskommissär), Salzburg, 2, Mai 1817. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  32. 33.
    Produktenniederlage und Getreidemagazin befanden sich im Brennhof in Markt Werfen. Der Getreide-und Schmalzbedarf für das Berg-und Hüttenpersonal wurde aus der Umgebung und durch die Produktenniederlage in Salzburg gedeckt, die auch Kerzen und Sprengpulver lieferte.Google Scholar
  33. 34.
    Salinen-Oberamt Gmunden 2. Juli 1845.Google Scholar
  34. 35.
    Lohnregulierung vom 1. Mai 1855.Google Scholar
  35. 36.
    Beyträge zur Kunst und Wirtschaft der Aufbereitung der Erze. S. 319–26, 329, 351.Google Scholar
  36. 37.
    Berg-und Hüttenamt Werfen an Oberberg-Kommissariat Salzburg, 20. April 1817. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  37. 38.
    Bericht des Oberberg-Kommissariats an die Hofkammer m. Beil.: Kommissions-Relation des Bergrats v. Passel vom 24. Jänner 1819. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  38. 39.
    Protokoll, Wagrein, 2. Juli 1811.Google Scholar
  39. 40.
    Bericht, 17. Feber 1812.Google Scholar
  40. 41.
    Bericht über die Quartalsbefahrung des k. Markscheiders Cajetan Kendlbacher an das Ober-Bergkommissariat 1813.Google Scholar
  41. 42.
    Berg-und Salinendirection Lend an Eisenhüttenamt Werfen, 8. August 1836.Google Scholar
  42. 43.
    5. August 1858.Google Scholar
  43. 44.
    Mutschein vom 13. Oktober 1844 mit Verlängerungen bis 13. Dezember 1847.Google Scholar
  44. 45.
    28. Jänner 1844.Google Scholar
  45. 46.
    Gmunden, 23. Juli 1845.Google Scholar
  46. 47.
    24. Jänner 1844, 16. Jänner 1847.Google Scholar
  47. 48.
    12. Jänner 1844.Google Scholar
  48. 49.
    Protokoll jener Gegenstände, welche bei dem von dem k. k. Oberbergrat Anton Widmer mit dem k. k. Bergrat Julius von Helms unter Zuziehung des k. k. Verwalters Franz Würtemberger, des k. k. Bergschaffers und Kontrollors Martin Dulnigg, dann des k. k. Bergpraktikanten Josef Prugberger am 4. Mai und 6. August 1845 abgehaltenen Visitation des k. k. Eisenwerkes Werfen und seinem Grubenbaue erhoben, berathen und in Anhoffnung höchster Genehmigung verfügt worden sind. Werksarchiv.Google Scholar
  49. 50.
    Kurzgefaßte Übersicht 1816.Google Scholar
  50. 51.
    Die eisenhältige, zur Schmiedearbeit und besonders zum Guß von Büchsenrohren taugliche Schlacke (Klopfer-Riehl, S. 45).Google Scholar
  51. 52.
    Salinen-Oberamt Gmunden, 12. August 1845.Google Scholar
  52. 53.
    23. März 1848.Google Scholar
  53. 54.
    18. Mai 1848.Google Scholar
  54. 55.
    6. Feber 1847.Google Scholar
  55. 56.
    Nähere Angaben im Bericht der k. k. Berg-und Salinendirektion und Berggericht in Hall, die Regulierung der Eisenpreise bei den Salzburgischen Werken Flachau, Werfen und Ebenau betreffend, concipiert von k. k. Sekretär Jos. v. Lürzer, Referent Bergrat Franz Alberti. An Hofkammer im Münz-und Bergwesen. Präs. 14. Jänner 1835. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  56. 57.
    2. Juli 1845.Google Scholar
  57. 58.
    17. Juli 1847.Google Scholar
  58. 59.
    24. März 1848.Google Scholar
  59. 60.
    Gmunden, 30. April 1846.Google Scholar
  60. 61.
    1 Eimer = 46 Maß = 56 l.Google Scholar
  61. 62.
    9. März 1850.Google Scholar
  62. 63.
    28. März 1850.Google Scholar
  63. 64.
    3. April 1850.Google Scholar
  64. 65.
    Wurzbach XV, 337–40.Google Scholar
  65. 66.
    Salzburger Zeitung 1824, S. 2.Google Scholar
  66. 67.
    Amts-und Intelligenzblatt 1834, S. 1939.Google Scholar
  67. 68.
    k. k. Schematismus des Erzherzogtums Österreich ob der Enns auf das Jahr 1826.Google Scholar
  68. 69.
    Wurzbach XIII, 425.Google Scholar
  69. 70.
    Wurzbach XIV, 174–9.Google Scholar
  70. 71.
    Reskript der Landesregierung in Linz, 31. Juli 1844. — Der Bevollmächtigte der Lasserschen Erben war der k. k. pensionierte Pfleger Joseph Bartsch.Google Scholar
  71. 72.
    Gmunden, 8. Jänner 1845.Google Scholar
  72. 73.
    Sitzung vom 2. August 1822. Referat Hofrat v. Panzenberger. Hofkammerarchiv.Google Scholar
  73. 74.
    Sitzung vom 3. April 1824 m. Beil.: Bericht der k. k. Münz-und Bergwesens-Hofbuchhaltung an den Montan. Senat der Hofkammer.Google Scholar
  74. 75.
    Prot. 8. August 1845.Google Scholar
  75. 76.
    Hall, 18. Oktober 1844.Google Scholar
  76. 77.
    An Pflegegericht, 9. September 1845.Google Scholar
  77. 78.
    Gmunden, 12. August 1845.Google Scholar
  78. 79.
    Bezirkshauptmannschaft, 26. Jänner; Werksverwaltung, 29. Jänner 1850.Google Scholar
  79. 80.
    Gmunden, 29. September 1845.Google Scholar
  80. 81.
    k. k. Münz-u. Bergwesen-Hofkammer-Präsidium, 12. Juli 1851.Google Scholar
  81. 82.
    Werfen, 2. September 1846.Google Scholar
  82. 83.
    Salzburg, 20. November 1849.Google Scholar
  83. 84.
    Werfen, 12. Juli 1851.Google Scholar
  84. 85.
    Gmunden, 11. August; Werfen, 16. August 1846.Google Scholar
  85. 86.
    20. November 1845 und BeilageGoogle Scholar
  86. 87.
    24. Oktober 1845.Google Scholar
  87. 88.
    J. Glanz, Wien, 16. September 1845. Über die Bronze-und Eisengußwarenfabrik von Glanz, die für ihre gußeisernen Galanteriewaren bei den Gewerbeausstellungen 1835, 1839 und 1845 die goldene Medaille erhielt: Johann Slokar, Gesch. der österr. Industrie und ihrer Förderung unter Kaiser Franz I., Wien 1914, S. 489.Google Scholar
  88. 89.
    Kiefer, 29. Mai 1847 — Werfen, 16. Juli 1847.Google Scholar
  89. 90.
    8. Dezember 1847.Google Scholar
  90. 91.
    Kiefer, 6. März 1848.Google Scholar
  91. 92.
    Pfleggericht, 27. Oktober 1849.Google Scholar
  92. 93.
    Johann Slokar, Gesch. d. österr. Industrie u. ihrer Förderung unter Kaiser Franz I., Wien 1914. S. 468 f.Google Scholar
  93. 94.
    Gmunden, 24. September 1845 — Werfen, 23. Feber 1852.Google Scholar
  94. 95.
    Gmunden, 25. Mai 1848.Google Scholar
  95. 96.
    Hof-u. Staats-Handbuch d. österr. Kaiserthums, vollendet vor dem 13. März 1848. I. Teil. Wien, 1848.Google Scholar
  96. 97.
    Pfleggericht Werfen, 23. März 1848, 10., 18. März 1849.Google Scholar
  97. 98.
    Pfleggericht Werfen, 24., Eisenwerks-Verwaltung, 26. Juli 1848.Google Scholar
  98. 99.
    Werfen, 21. Dezember 1845 — Das Präsidium der k. k. Berg-und Salinendirektion in Hall erteilte dem Hüttenamt Werfen eine Rüge, weil es einen Beitrag zur Anschaffung der Fahne in die Rechnung stellte. Sollte der Beitrag bereits bezahlt sein, wäre die Bewilligung „von hoher Hofstelle“ anzusuchen. Präs. Nr. 3 v. 2. Jänner 1843 — Das Denkbuch zur Fahnenweihe liegt im Werksarchiv.Google Scholar
  99. 100.
    Circulare von der k. k. Berg-Salinen-und Forstdirektion Salzburg, 3. Juni 1850.Google Scholar
  100. 101.
    Kommissions-Protokoll, 12. April 1849.Google Scholar
  101. 102.
    Werfen an das Oberamt Gmunden, 17. Juni 1849.Google Scholar
  102. 102.
    k. k. Genie-Dir. Salzburg, 27. September 1850.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1956

Authors and Affiliations

  • Heinrich Benedikt
    • 1
  1. 1.Universität WienÖsterreich

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