Advertisement

Zusammenfassung

Die mangelnde Knicksicherheit von gedrückten Stäben aus Koristruktionsstählen ist für das Ingenieurwesen am verhängnisvollsten gewesen. Drei Viertel aller Einstürze im Eisenbrücken- und Eisenhochbau sind auf ungenügende Knicksicherheit zurückzuführen. Gedrückten Konstruktionsgliedern ist daher die allergrößte Sorgfalt bei deren Berechnung und konstruktiven Durchbildung zuzuwenden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Hinweise

  1. 1).
    Th. von Kármán. Untersuchungen über Knickfestigkeit. Mitteilungen über Forschungsarbeiten des V.D.I., Heft 81, Berlin 1910.Google Scholar
  2. 2).
    M Roš und J. Brunner. Die Knicksicherheit von an beiden Enden gelenkig gelagerten Stäben aus Konstruktionsstahl. Bericht Nr. 13 der Eidg. Materialprüfungsanstalt an der E.T.H. und der Gruppe VI der T.K.V.S.B., Zürich, August 1926.Google Scholar
  3. 3).
    M. Roš. Nebenspannungen infolge vernieteter Knotenpunkte eiserner Fachwerkbrücken. Bericht der Gruppe V der T.K.V.S.B. Juni 1922 und „Schweizerische Ingenieurbauten in Theorie und Praxis“, September 1926.Google Scholar
  4. 4).
    Th. Wyss. Beitrag zur Spannungsuntersuchung an Knotenblechen eiserner Fachwerke. Mitteilungen über Forschungsarbeiten des V.D.I., Heft Nr. 262, 1923.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1928

Authors and Affiliations

  • M. Roš
    • 1
  1. 1.ZürichSchweiz

Personalised recommendations