Advertisement

Erfahrungen mit der Iridenkleisis antiglaucomatosa

  • Ernst Purtscher
Chapter

Zusammenfassung

Die „fistelbildenden“ Operationen sind wegen ihrer zuverlässigen und anhaltenden Wirkung besonders bei der Behandlung des chronischen primären Glaukoms anderen Eingriffen überlegen. Dabei scheint die Einklemmung der Iris in die Wunde eine wesentliche Voraussetzung für einen Dauererfolg zu sein. Auch die guten Erfolge der Glaukomiridektomie und der Elliotschen Trepanation werden vielfach auf eine unbeabsichtigte Iriseinklemmung zurückgeführt. 1928 konnte Pillat auf Grund einer reichen Erfahrung die Iridenkleisis antiglaucomatosa (Holth) als Methode der Wahl für alle Formen des primären Glaukoms bezeichnen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Brausewetter-Köppner, G.: Klin. Mbl. Augenhk. 108, 303 (1942).Google Scholar
  2. Per Riise: Acta ophthalm. (Dan.) 21, 31 (1943).Google Scholar
  3. Pillat, A.: Studien zur Wirkungsweise der Filtrationsnarben bildenden Glaukomoperationen. Berlin 1928 (u. a. 0.).Google Scholar
  4. Die Iridenkleisis antiglaucomatosa. In J. Meller, Augenärztliche Eingriffe. Wien 1938.Google Scholar
  5. Vogt, A.: Spaltlampenatlas. Berlin 1921.Google Scholar
  6. Tatar, J.: Graefes Arch. 143, 403 (1941).CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1949

Authors and Affiliations

  • Ernst Purtscher
    • 1
  1. 1.Wien XIVÖsterreich

Personalised recommendations