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Bemessung des Einlaufquerschnittes mit Rücksicht auf Geschiebebewegung

  • Armin Schoklitsch
Chapter

Zusammenfassung

In zahlreichen, den Entwurf von Wehreinläufen behandelnden Schriften findet sich die Regel, daß der Einlaufquerschnitt so zu bemessen ist, daß die Einlaufgeschwindigkeit zwischen 0,5 und 1,5m/sec liegt. Diese Regel ist bei den meisten Wehrbauten eingehalten worden, aber nicht alle diese Einläufe haben sich bewährt, denn bei vielen ist trotz geringer Einlaufgeschwindigkeiten der Einlauf bald stark verschottert. Bei den durchgeführten Modellversuchen bot sich nun Gelegenheit, Messungen anzustellen, die einige Aufschlüsse über die Wasserbewegung
Abb. 56

Entnahme aus der Geraden, Einlaufschwelle schräg vorgezogen Stauraum bei 3 m Spiegelsenkung mit 300m3/sec gespült. Die neuerliche Anlandung bei einem Zufluß von 300m3/sec ist beim Einlauf angelangt

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© Springer-Verlag Wien 1926

Authors and Affiliations

  • Armin Schoklitsch
    • 1
  1. 1.Deutschen Technischen HochschuleBrünnDeutschland

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