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Tagungsbericht pp 239-242 | Cite as

Die Multiple Sklerose — ein immunologisches Problem

Aufgeforderte Diskussion zu Vortrag von Prof. Dr. H. Pette, Hamburg (Wiener klinische Wochenschrift, 24 (1963), S. 482 ff.).
  • H. Tschabitscher
Chapter
Part of the Sechzehnte Österreichische Ärztetagung Wien book series (ÄRZTETAGUNG, volume 16)

Zusammenfassung

In meiner Arbeit „Die klinischen und experimentellen Forschungen bei der Multiplen Sklerose“ aus dem Jahre 1958 schrieb ich als Abschlußsatz: Demnach könnte man die Multiple Sklerose als eine primäre mykobakterielle immunpathologisch determinierte Erkrankung des Zentralnervensystems auffassen. Es decken sich demnach weitgehend die Auffassungen Herrn Pettes mit denen von mir, Schinkos und Sluga-Gassers, wenn man das Hauptgewicht auf den immunpathologischen Aspekt legt. Welche wissenschaftlichen Argumente veranlaßten mich zu dieser vorhin oben zitierten Meinung?

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Copyright information

© Springer Science+Business Media New York 1963

Authors and Affiliations

  • H. Tschabitscher
    • 1
  1. 1.Psychiatrisch-Neurologischen UniversitätsklinikWienÖsterreich

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