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Venenverschlußrheographie

  • F. Kaindl
  • K. Polzer
  • F. Schuhfried
Chapter
Part of the Österreichische Ärztetagung book series (ÄRZTETAGUNG, volume 17)

Zusammenfassung

Die Rheographie stellt sich die Aufgabe, Schwankungen der Blutfüllung mit Hilfe der dazu proportionalen Pulsationen der elektrischen Leitfähigkeit aufzuzeichnen. Die Methode liefert so einen Volumspuls, der praktisch von jedem beliebigen Körperabschnitt gewonnen werden kann und die Möglichkeit der Eichung bietet. Die als Rheogramm bezeichneten Kurven sind exakt reproduzierbar und vom Elektroden-druck unabhängig. Als Meßstrom dient ein Wechselstrom einer sensibel nicht mehr spürbaren Frequenz von etwa 30 kHz.

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Literatur

  1. Dittmar, H. A.: Aerztl. Forsch., 15, 9, S.1/414.Google Scholar
  2. Kaindl, F., Polzer, K. und Schuhfried, F.: Rheographie. Darmstadt 1959.Google Scholar
  3. Winsor, T.: Peripheral vascular Diseases. Springfield 1959.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1964

Authors and Affiliations

  • F. Kaindl
    • 1
  • K. Polzer
    • 2
  • F. Schuhfried
    • 3
  1. 1.II. Medizinischen Universitätsklinik und der Herzstation des Hanuschkrankenhaus WienÖsterreich
  2. 2.II. Medizinischen Universitätsklinik und der Herzstation des Hanuschkrankenhaus WienÖsterreich
  3. 3.II. Medizinischen Universitätsklinik und der Herzstation des Hanuschkrankenhaus WienÖsterreich

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