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Medikamentös bedingte pulmonale Hypertonie Erfahrungen in Österreich

  • F. Kaindl
Chapter
Part of the Österreichische Ärztetagung book series (ÄRZTETAGUNG, volume 24)

Zusammenfassung

Der geringe Widerstand im Lungenkreislauf und der dadurch gegebene Druckgradient über der Lunge von nur wenigen mm Hg sind der Grund dafür, daß die Lungenarterien nur mit einer sehr dünnen Muskelschicht ausgestattet sind. Bei venöser Stauung, embolischen Gefäßverschlüssen bzw. dauernd überhöhtem Durchflußvolumen können die genannten hämodynamischen Größen ganz beträchtlich ansteigen, wodurch das Bild der sogenannten „hypertonischen Lungengefäßkrankheit“ entsteht, die zunächst funktionell und somit reversibel, später aber anatomisch fixiert — und wie P. H a r r i s meint — „autonom und irreversibel den Verlauf des Leidens beherrscht, bis die eingeschränkte Lungendurchblutung zur Aufrechterhaltung des Lebens nicht mehr genügt”.

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Literatur

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  5. Anschrift des Verfassers: Prof. Dr. F. K a i n d I, Kardiologische Universitätsklinik, Alser Straße 4, A-1090 Wien.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1971

Authors and Affiliations

  • F. Kaindl

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