Advertisement

Untersuchungen über Plattierungen antiker Münzen mit Hilfe der Mikrosonde

  • E. Kalsch
  • U. Zwicker
Conference paper
Part of the Mikrochimica Acta book series (MIKROCHIMICA, volume 3)

Zusammenfassung

Über silberplattierte Münzen, von denen man annimmt, daß die ersten bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. hergestellt wurden, liegen bisher nur halbquantitative Untersuchungen vor1, 2, bei denen häufig Überlappungen der Silberschichten festgestellt worden sind. Um einen besseren Überblick über die mögliche Plattiertechnik zu gewinnen, wurden die bei der Herstellung aufgetretenen Diffusionszonen eingehend untersucht. Die Münzen wurden mit Ausnahme der Münze Nr. 2 von Herrn Prof. Dr. R. Göbl, Institut für antike Numismatik und vorislamische Geschichte Mittelasiens der Universität Wien, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Abb. 1.

Drachme, Avers: Alexander d. Gr. mit Löwenhaut, Revers: Zeus mit Adler, etwa 4. bis 3. Jh. v. Chr. Die Striche markieren die Schnittfläche für die Gefügeuntersuchung (Münze Nr. 1)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    O. Dahl, Metallwirtschaft 10, 659 (1931).Google Scholar
  2. 2.
    IV. Campbell, Greek and Roman Plated Coins. Numismatic Notes and Monographs. The American Numismatic Society, Broadway at 156th Street, New York (1933).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1968

Authors and Affiliations

  • E. Kalsch
    • 1
  • U. Zwicker
    • 1
  1. 1.Institut für Werkstoffwissenschaften IIUniversität Erlangen-NürnbergDeutschland

Personalised recommendations