Advertisement

Der Flußlauf

  • Armin Schoklitsch
Chapter

Zusammenfassung

Die natürlichen Wasserläufe werden nach ihrer Größe in Ströme, Flüsse und Bäche geschieden. Als Ströme werden alle größeren Wasserläufe bezeichnet, die unmittelbar in die See münden, während kleinere derartige Wasserläufe Küstenflüsse genannt werden. Große Wasserläufe, die in Ströme münden, heißen Flüsse und in diese münden Bäche. Am Zusammenfluß zweier Wasserläufe gilt in der Regel der wasserreichere als Hauptfluß, der dem Flußlauf flußab des Zusammenflusses den Namen gibt. Vielfach wird ein größerer Wasserlauf unterteilt in den Quell- oder Ursprungsbach, der bis zum ersten einmündenden Bach reicht, in den Oberlauf mit meist großen Gefällen, in den Mittellauf und in den Unterlauf mit ganz geringen Gefällen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

  1. Forchheimer, Ph.: Hydraulik, 3. Aufl. Leipzig: B. G. Teubner, 1930.zbMATHGoogle Scholar
  2. Hochenburg, F. V.: Über Geschiebebewegung und Eintiefung. Leipzig, 1886.Google Scholar
  3. Krapp, Ph.: Die österreichisch-schweizerische Rheinregulierung zwischen der Illmündung und dem Bodensee. Wasserwirtsch. u. Techn. 1937, H. 23—27.Google Scholar
  4. Putzinger, J.: Das Ausgleichsgefälle geschiebeführender Gewässer. Öst. Monatsschr. öff. Baud. 1920, H. 7—9.Google Scholar
  5. Ramponi, Fr.: Sul moto dell’acqua nei canali aperti ad asse curvilineo. Energia elettr. 1940, H. 4.Google Scholar
  6. Sternberg, H.: Z. Bauwes. 1875, 498.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1950

Authors and Affiliations

  • Armin Schoklitsch
    • 1
  1. 1.Universidad Nacional de TucumánArgentinien

Personalised recommendations