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Niederschlagsverhältnisse auf der Karsthochfläche des Höllengebirges in Oberösterreich

  • Hanns Tollner
Conference paper
Part of the Jahresberichte des Sonnblick-Vereines book series (SONNENBLICK, volume 1968/69)

Zusammenfassung

Der Attersee, die beiden Weißenbäche, die Traun, der Traunsee bei Ebensee, die Furche der Langbathseen und des Kienbachtales begrenzen das 16 km lange und 2 km breite, noch an Hochalpen gemahnende Höllengebirge1 in Oberösterreich. Nach allen Seiten, besonders aber nach Norden, fällt der in der Hauptsache aus Wettersteinkalk und Hauptdolomit bestehende Höllengebirgszug sehr schroff ab. Er besitzt eine durchwegs verkarstete, reichlich mit Latschen bedeckte Rundhöckerfläche mit relativ starker Reliefenergie. Die höchste Erhebung, der Höllkogel, 1862 m, liegt in der östlichen Hälfte nahe dem Plateau-Südrand. An der Ostflanke des Höllengebirges befindet sich der Feuerkogel mit der langjährigen meteorologischen Station bei der Christophorushütte unmittelbar am Hochflächenabf all gegen Ebensee zum Südende des Traunsees in 1598 m Höhe (Abb. 1).
Abb. 1.

Kartenskizze des Untersuchungsgebietes.

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Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1970

Authors and Affiliations

  • Hanns Tollner
    • 1
  1. 1.SalzburgÖsterreich

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