Advertisement

BPH-Syndrom

  • Johannes Hauswaldt
Chapter

Zusammenfassung

Beschwerden älterer Männer, die als BPH-Syndrom zusammengefasst werden, sind häufig prävalent („Volkskrankheit“), von langwierigem Verlauf, mit nur nachge-ordnetem Beschwerdedruck verbunden, jedoch mit beträchtlichen Überlagerungen und Ängsten belastet und in ihren möglichen Komplikationen für den Arzt tückisch.

Patienten mit BPH-Syndrom befinden sich zu zwei Dritteln in Betreuung durch Ärzte der Primärversorgung. Allerdings erfordern die krankheitsspezifischen Hinderungsgründe, dass der Patient vom Arzt „aktiv“ und standardmäßig, wiederholt und reproduzierbar nach Zeichen und Symptomen, die auf ein BPH-Syndrom hinweisen können, befragt und untersucht wird, in seinen Befürchtungen ernst genommen wird sowie regelmäßig untersucht und gezielt weiterer Diagnostik zugeführt wird.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Altwein J et al. Leitlinie zur Diagnostik des BPH-Syndroms. Dt Ges f Urologie http://dgu.sprm-ger.de/leit/3_99.htm
  2. DIMDI, Health Technology Assessment Evaluationsstudien. BPH, Hauptdokument. http://www.dimdi.de/germ/evalua/studien/bph/bph3.html
  3. Fath R (2002) Gehäuft sexuelle Störungen bei BPH. DMW Praxis plus 3/2002Google Scholar
  4. Günthert EA, Diederichs P (1997) Urologie—Psychosomatische Aspekte in der Urologie. In: Uexküll T, Psychosomatische Medizin. Hrsg. von Rolf H. Adler, Urban&Schwarzenberg, München, 1057–1066Google Scholar
  5. Hofstetter A et al (2002) MMW-Schwerpunkt. MMW-Fortschr Med 16: 27–39Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 2004

Authors and Affiliations

  • Johannes Hauswaldt
    • 1
  1. 1.BraunschweigGermany

Personalised recommendations