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TIA (transiente ischämische Attacken)

  • Adalbert Keseberg
Chapter

Zusammenfassung

Als Leitsymptom der TIA sind flüchtige Paresen im brachiofazialen Bereich, Amauro- sis fugax und Sprachstörungen typisch bei Durchblutungsstörungen im Bereich der A. Carotis. Bei Störungen im vertebrobasilären Bereich treten Drehschwindel, Gangunsicherheit, Doppelbilder, Gesichtsfeldausfälle und Syncopen auf.

Als Ursache kommen neben vaskulären Veränderungen, cardiale Befunde wie Herzrythmusstörungen und Klappenfehler in Frage. Seltener sind intracranielle Veränderungen.

Für den Hausarzt ist entscheidend, die TIA als Notfailsituation zu behandeln und den Patienten schnellstmöglich einer adäquaten Diagnostik und Therapie zuzuführen.

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Literatur

  1. Evidenzbasierte Therapieleitlinien der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (1999) Deutscher Ärzteverlag, Empfehlungen zur Primärprävention und Sekundärprävention des ischämischen Insults, 1. Aufl, 236–245Google Scholar
  2. Molloy J, Markus HS (1999) Asymptomatic embolisation predicts stroke and TIA-risk in patients with carotid artery stenosis. Stroke 30(7): 1440–1443PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 2004

Authors and Affiliations

  • Adalbert Keseberg
    • 1
  1. 1.ErftstadtGermany

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