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Zusammenfassung

Alle Versuchsreihen wurden ausschließlich bei Vollast gefahren, die sich bekanntlich leicht bei vollgeöffnetem Vergaser und entsprechender Einstellung an der Bremse erzielen läßt. Die Zündeinstellung der Versuchsmaschine verblieb bei ZB = 26 [oKW] vor to und die Größe der Vergaserdüse Nr. 90 bei allen Versuchen unverändert. Die vom Motor angesaugte Luftmenge und damit der Luftaufwand L der Maschine wurde auf den Außenzustand am Meßtage (Pa,?a) bezogen. Von einer Umrechnung auf einen genormten Bezugszustand wurde abgesehen. Ebenfalls wurde die gemessene Maschinenleistung?e[PSe] nicht auf einen Normzustand umgerechnet. In den aufgenommenen Oszillogrammen des Druckverlaufes mußte die atmosphärische Linie (aL) nach Schätzung nachträglich eingezeichnet werden, da ihre zusätzliche Messung bisher mit den vorhandenen Quarzgebern nicht möglich war und die in Erprobung stehenden Zusatzvorrichtungen gerade bei den höheren Drehzahlen unsicher arbeiteten. Wohl gelang eine ziemlich genaue zeitliche Fixierung dieser Oszillogramme mittels der induktiven Totmarkenschreibung, der gemessenen Drehzahl bzw. der mitaufgenommenen Zeitmarke bei den bekannten und nachgeprüften Steuerdaten der Versuchsmaschine.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Werner Wilhelm
    • 1
  1. 1.Aerodynamisches InstitutTechnischen HochschuleAachenDeutschland

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