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Versuchsbedingungen

  • Herwart Opitz
  • Henning Siebel
  • Reinhard Fleck
  • Franz Altdorf
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FWV)

Zusammenfassung

Als Versuchswerkzeuge wurden Messerköpfe mit 250 mm Schnittkreisdurchmesser verwendet. Dabei sind die Messer unter einem Rückenwinkel von γb = + 2° 45′ und einem Seitenwinkel von γs = + 5° im Messerkopf angeordnet. Bei einem Einstellwinkel von ϰ = 60°, wie er bei allen Versuchen angewendet wurde, ergeben sich ein Spanwinkel von γ = + 5,7° und ein Neigungswinkel von λ — 0,12°. Um die Schneidspitze zu entlasten, wurde eine Facette von 1 mm Breite unter 45 angeschliffen. Der Einstellwinkel der Nebenschneide betrug 0,5°, der Freiwinkel α = 6°. Eine negative Spanwinkelfase mit der Breite von etwa 3 bis 5 • sz wurde bei allen Versuchen angeschliffen. Die Größe des negativen Spanwinkels wurde dabei in Stichversuchen bestimmt. Die Lage der Winkel läßt Abbildung 4 erkennen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

Authors and Affiliations

  • Herwart Opitz
    • 1
  • Henning Siebel
    • 1
  • Reinhard Fleck
    • 1
  • Franz Altdorf
    • 1
  1. 1.Laboratorium für Werkzeugmaschinen und BetriebslehreTechnische Hochschule AachenDeutschland

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