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Zusammenfassung

In der Bundesrepublik Deutschland werden zur Zeit jährlich über 600000 t Gesenkschmiedestücke aus Stahl hergestellt. Im Durchschnitt sind etwa 20% des Werkstoffbedarfs eines Schmiedeteils erforderlich, um den Anteil zu decken, der in den Grat fließt. Das ergibt im Jahr einen zusätzlichen Stahlverbrauch von über 120000 t, der als Verlust betrachtet werden muß. Angesichts dieser Größenordnung ist es berechtigt, mit Nachdruck nach Möglichkeiten zu suchen, den Gratabfall beim Gesenkschmieden zu vermindern.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Hans Bühler
    • 1
  • Kaspar Vieregge
    • 1
  1. 1.Forschungsstelle Gesenkschmieden, Institut für Werkzeugmaschinen und UmformtechnikTechnischen Hochschule HannoverDeutschland

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