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Zusammenfassung

Die Befeuerung des Kesselteiles erfolgte mit Gichtgas als Hauptbrennstoff. Zusätzlich konnten Kohlenstaub oder/und Koksgas eingebracht werden. Brennstoffe und Verbrennungsluft wurden bei den ersten Versuchsreihen über einfache Zuführungen tangential in den Feuerraum eingeführt und erst dort gemischt. Hierdurch erfolgte die Zündung relativ spät. Es ergab sich ein verzögerter Ausbrand, die heißeste Zone wurde erst innerhalb des Tauchrohres des Zyklones festgestellt.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Otto Wolf

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