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Zusammenfassung

Wenn wir zunächst einmal die chemischen Löslichkeiten und den Cystingehalt der Ziegenhaare betrachten (vgl. Tab. 2), so finden wir bei den Schurziegenhaaren im Vergleich zu den Gelberziegenhaaren geringere Unterschiede zwischen den einzelnen Werten. Die Aussagekraft der Mittelwerte ist daher bei den Schurziegenhaaren größer, verglichen mit denen der Gerberziegenhaare. Wenn wir berücksichtigen, daß letztere zum Zwecke der Gewinnung einer chemischen Behandlung unterworfen wurden, so ist die stärkere Streuung bei den Einzelwerten nicht verwunderlich, zumal ja mit einer unterschiedlichen Einwirkung während des Äscherprozesses zu rechnen ist. Die niedrigen Alkali- und Harnstoff-Bisulfitlöslichkeiten sind eine Folge der alkalischen Enthaarungsflotte.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Hans Günther Fröhlich
    • 1
  1. 1.Forschungsinstitut der Hutindustrie e. V.MönchengladbachDeutschland

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