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Cu2+ in vierzähliger Koordination

  • Otto Schmitz-DuMont
  • H. Fendel
  • Mahmud Hassanein
  • Horst Kasper
  • Helga Weissenfeld
Chapter
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW)

Zusammenfassung

Ein Wirtsgitter, das den isomorphen Einbau des Cu2+ ausschließlich in reguläre Koordinationstetraeder gestattet, besitzen wir nur in den Chrom(III)-spinellen, wie z. B. MgCr2O4. Hier sind die Oktaederplätze durch Cr3+ blockiert, das infolge der von 3 Elektronen besetzten 3d-Orbitale d xy , d xz und d yz wohl in Oktaeder-, aber nicht in Tetraederlücken hineinpaßt. Die Farbkurve des Cu-haltigen MgCr2O4 würde durch überlagerung der Lichtabsorption des Cu2+ und Cr3+ zustande kommen. Allerdings liegt die erste Hauptabsorptionsbande des Cr3+ bei ~ 14000 cm-1, so daß sie nicht in den bei kleineren Wellenzahlen befindlichen Bereich der Kristallfeldbanden des tetraedrisch koordinierten Cu2+ fällt.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1969

Authors and Affiliations

  • Otto Schmitz-DuMont
    • 1
  • H. Fendel
    • 1
  • Mahmud Hassanein
    • 1
  • Horst Kasper
    • 1
  • Helga Weissenfeld
    • 1
  1. 1.Anorganisch-Chemisches InstitutUniversität BonnDeutschland

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