Advertisement

Muscheltiere, Lamellibranchiata

  • Edwin Stanton Faust
Chapter
Part of the Die Wissenschaft book series (W)

Zusammenfassung

Vergiftungen durch Muscheln sind schon seit langer Zeit bekannt, ereignen sich aber nicht gerade häufig. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um den Genuß der gewöhnlichen Miesmuschel, Mytilus edulis L., seltener um Vergiftungen durch andere Muschelarten, unter welchen noch Cardium edule L., die eßbare Herzmuschel und Donax denticulatus L., die gezähnelte Stumpfmuschel, sowie D. anatinus L., die gemeinste Muschelart des Mittelmeeres und der Nordsee und D. trunculus L., die gemeine Stumpfmuschel, letztere in Venedig und Triest unter dem Namen „cazonello“ bekannt, zu nennen sind.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Hinweise

  1. 2).
    G. M. Burrows, London medical Repository 3, 415–476 (1815).Google Scholar
  2. 1).
    Vgl. hierzu besonders J. Thesen, Über die paralytische Form der Vergiftung durch Muscheln. Archiv f. exp. Patholog. u. Pharmak. 47, 311 (1902).CrossRefGoogle Scholar
  3. 4).
    W. Kobelt, Die Wilhelmshavener Giftmuschel. Jahrbuch d. deutschen malakozoolog. Ges. 13, 259 bis 272 (1886).Google Scholar
  4. 3).
    M. Wolff, Die Lokalisation des Giftes in den Miesmuscheln. Yirchows Archiv 103, 187 bis 203 (1886).CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1906

Authors and Affiliations

  • Edwin Stanton Faust
    • 1
  1. 1.Universität StrassburgDeutschland

Personalised recommendations