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Anlauf und Synchronisierung

  • Frank Taegen
Chapter
Part of the uni—text book series (UT)

Zusammenfassung

Eine Synchronmaschine kann nur dann ein konstantes elektromagnetisches Drehmoment entwickeln, wenn das Polradfeld mit derselben Winkelgeschwindigkeit umläuft wie der Ankerstrombelag. Wird eine stillstehende Synchronmaschine auf das Netz geschaltet, so bilden Polradfeld und Ankerstrombelag nur ein zeitlich sinusförmig veränderliches Drehmoment, ein sogenanntes Pendelmoment. Daher kann eine Synchronmaschine nicht ohne weiteres von selbst anlaufen. Um den Anlauf auf die synchrone Drehzahl dennoch zu ermöglichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1971

Authors and Affiliations

  • Frank Taegen

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