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Vom Magnetismus

  • Joh. Müller
Chapter

Zusammenfassung

Man findet im Schoße der Erde gewisse Eisenerze, die man Magneteisensteine nennt und welche öfters die Eigenschaft haben, Eisen anzuziehen, in welchem Falle sie den Namen der natürlichen Magnete führen. Das Magneteisen ist eine Verbindung von Eisenoxyd mit Eisenoxydul. Dem Eisen läßt sich dieselbe Eigenschaft vorübergehend, dem gehärteten Stahle läßt sie sich bleibend mittheilen; solche aus Stahl verfertigte Magnete heißen künstliche Magnete. Um die Gesetze des Magnetismus zu untersuchen, wendet man am besten künstliche Magnete an, weil man ihnen leicht eine zweckmäßige Form geben kann. Gewöhnlich haben die künstlichen Magnete die Gestalt von Stäben, Nadeln oder von Hufeisen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1869

Authors and Affiliations

  • Joh. Müller
    • 1
  1. 1.Zähringer Löwenordens, schweizerischen naturforschenden Gesellschaft EhrenmitgliedUniversität zu Freiburg im BreisgauDeutschland

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