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Rightsizing mit Sun: Eine heterogene Client-Server-Umgebung am Beispiel des neuen Münchener Flughafens MUC II

  • Robert Renz
Chapter

Zusammenfassung

Modernste Computertechnologie sichert den reibungslosen Flugbetrieb am Flughafen München TI. Auf einer dezentralen Systemarchitektur — einem Client-Server- Konzept von Sun Microsystems — aufbauend bilden UNIX und Graphische Bildschirm-Arbeitsplätze die Basis-der unternehmensweiten EDV-Lösung. Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und modulare Erweiterbarkeit waren für die Flughafen München GmbH die entscheidenden Vorzüge dieses Konzepts. Modeme Software-Werkzeuge garantieren dabei kurze Realisierungszeiten und stabile, gut dokumentierte Anwendungen.

Die Geschichte der dezentralen Datenverarbeitung reicht für die Flughafen München GmbH (FMG) mehr als 15 Jahre zurück. Damals wurde die Entscheidung getroffen, nicht einen Zentral-Computer, sondern dedizierte Systeme im Dialogbetrieb mit über das Flughafengelände verteilten Bildschirmgeräten und Druckern zu verwenden. Kostenvorteile im Vergleich zu einer zentralen Lösung waren hierbei ein Gesichtspunkt, hohe Flexibilität der dezentralen Systeme ein weiterer. Die wichtigste Rolle bei dieser Entscheidung jedoch spielte der Sicherheitsaspekt, denn im Luftverkehrsbereich ist Rechnerausfallsicherheit oberstes Gebot. Bei einem Zentralrechner hätten die hohen Verfügbarkeitsanforderungen einen sehr aufwendigen Einsatz von Hardware, Software und Man-Power bedeutet.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1993

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  • Robert Renz

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