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Koordinatensysteme und Koordinatenverwandlung

  • Paul Crantz
Part of the Aus Natur und Geisteswelt book series (NAG)

Zusammenfassung

In den bisherigen Untersuchungen ist nur das rechtwinklige Koordinatensystem gebraucht worden. Bei Benutzung dieses Systems denkt man sich die Ebene, in der man Punkte bestimmen will, von zwei Scharen von unendlich vielen Parallelen so durchzogen, daß die Parallelen der einen Schar auf denen der anderen senkrecht stehen. Man kann dann jeden Punkt der Ebene als Schnittpunkt zweier Geraden auffassen, die je einer der beiden Scharen von Parallelen angehören. Um hierdurch die Lage des Punktes zu bestimmen, betrachtet man aus jeder der beiden Scharen von Parallelen eine der Parallelen als der Lage nach bekannt. Dies sind die Achsen des Koordinatensystems. Dann gibt man die Abschnitte mit dem vereinbarten Dorzeichen (§ 1, 1) an, welche die Parallele durch den zu bestimmenden Punkt auf den beiden Achsen von deren Schnittpunkt aus abschneiden. Diese Abschnitte sind die rechtwinkligen Koordinaten des Punktes, die man als Abszisse und Ordinate unterscheidet.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1926

Authors and Affiliations

  • Paul Crantz

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