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Die hellenische Kunst

  • Ernst Cohn-Wiener
Chapter
Part of the Aus Natur und Geisteswelt book series (NAG)

Zusammenfassung

Und nun ist es, als käme Ordnung in ein Thaos, wenn im nächsten Jahrtausend auf hellenischem Boden der dorische Tempel festgefügt vor uns steht. Die erste Architektur, die alle Wucht des Monuments Begründet in der Eliederung des Baues, in der klaren Scheidung von Kraft und Last, tragendem und getragenem Eliede und sie wieder vereinigt durch den edlen Rhythmus des Eanzen. Der Posei-von-Tempel zu Pästum (Abb.12) ist nicht nu rein Bau von ungeheurer Kraft: zum erstenmal tritt das Verhältnis der Bauglieder zueinander, der Rhythmus der Proportionen, Tritt die Schönheit als Meister des Baues ein. Sein tektonisches Eewissen scheidet ihn von der Kunst der kretischen Paläste, seine Eurhythmie von der ägyptischen Massenhaftigkeit.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1921

Authors and Affiliations

  • Ernst Cohn-Wiener
    • 1
  1. 1.Freie VolkshochschuleHumboldt-HochschuleGroß-BerlinDeutschland

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