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Die Integralformel

  • Ludwig Bieberbach
Part of the Teubners Technische Leitfäden book series (TTL)

Zusammenfassung

Wir wenden uns nun gleich einer der wichtigsten Folgerungen aus dem Hauptsatz zu. Das ist die nach Cauchy benannte Integralformel.

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Referenzen

  1. 1).
    L. Bieberbach, Lehrbuch der Funktionentheorie Bd. I. Leipzig, B.G. Teubner. 1921.CrossRefGoogle Scholar
  2. 1).
    Das ist also ein Bereich, in dem f(z) regulär, d. h. analytisch ist. im Gegensatz zn den regulären stehen die singulären Stellen, wo eine Funktion aufhört, analytisch zu sein. So hörte der Integrand der Formel bei z auf, analytisch zu sein, ist also dort singulr.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1922

Authors and Affiliations

  • Ludwig Bieberbach
    • 1
  1. 1.Friedrich-Wilhelms-Universität BerlinDeutschland

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