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Die Kardinalarithmetik

  • Heinrich Behmann
Part of the Mathematisch-physikalische Bibliothek book series (MAPHBI)

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Referenzen

  1. 1).
    Natürlich dürfte man sie mit gleichem Recht auch als Eigenschaft von Klassen bezeichnen.Google Scholar
  2. 2).
    Dies ist z. B. für die unendliche Anzahl aller endlichen Anzahlen nicht der Fall. Denn auf Grund der eineindeutigen Zuordnung jeder endlichen Anzahl zu der nächstfolgenden erweist sich die Klasse der Anzahlen von 0 an mit der Klasse der Anzahlen von 1 an offenbar als gleichmächtig.Google Scholar
  3. 1).
    Freilich gilt dies streng- genommen nur mit einem gewissen noch zu besprechenden Vorbehalt.Google Scholar
  4. 1).
    Es handelt sich um das kardinale Seitenstück der u. a. bei Grelling (S. 42–43) erwähnten Burali-Fortischen Paradoxie der Menge aller Ordinalzahlen.Google Scholar
  5. 1).
    Vgl. S. 40.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1927

Authors and Affiliations

  • Heinrich Behmann
    • 1
  1. 1.Universität HalleDeutschland

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