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Die Zuordnungslogik

  • Heinrich Behmann
Chapter
Part of the Mathematisch-physikalische Bibliothek book series (MAPHBI)

Zusammenfassung

Sind f,g,h,φ,χ,ψ extensional auftretende Beziehungen, so schreiben wir, um diesen Sachverhalt anzudeuten, an ihrer Stelle auch die Buchstaben A, B, C, R, S, T und sprechen in diesem Falle von ihnen als von Zuordnungen. Im gegenwärtigen Kapitel gedenken wir uns auf die zweigliedrigen Zuordnungen zu beschränken und vorerst insbesondere auf Zuordnungen erster Stufe, also mit Dingen als Zuordnungsgliedern.

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Referenzen

  1. 1).
    Der Mathematiker pflegt die eindeutige Zuordnung als Funktion, die eineindeutige auch als Abbildung oder Transformation und insbesondere im Falle R=R als Permutation oder Transformation in sich zu bezeichnen.Google Scholar
  2. 1).
    Bei Beschränkung auf reelle Werte von x und y. Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1927

Authors and Affiliations

  • Heinrich Behmann
    • 1
  1. 1.Universität HalleDeutschland

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