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Staatskunde pp 213-227 | Cite as

Heeresverfassung

  • von Kuhl
Chapter

Zusammenfassung

Die Machtstellung des Staates beruht auf feinem Heer und seiner Flotte. Je nach der geographischen Lage und den sonstigen Verhältnissen des Staates fällt dabei dem Heer oder der Flotte die größere Bebeutung zu.

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Literatur

  1. Ein zusammenfassendes handbuch über die Entwicklung der heeresverfassungen bis in die neueste Zeit gibt es nicht. Die beste Übersicht über den Zusammenhang des Volkslebens mit den heeresserfassungen in den wichtigsten geschichtlichen Perioden gtbt: May Iähns, „Heeresversalungen und Völkerleben“. Ein grundlegendes, ausführliches Werk hat Hans Delbrück in mehreren Bänden verfaßt: „Gefchichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte“ (Berlin, G. Stilke.) Das Werk befaßt sich aber vornehmlch mit der Entwicklung der Kriegskunst selt dem Altertum bis in die Neuzeit und erwähnt die Heresverfassungen nur soweit, als sie hirfür in Betracht kommen. Auf Delbrrück fußt zum Teil Daniels, „Geschichte der Kriegskunst“ (Sammlung Göschen). Seine Darftellung reicht bis in die neueste Zeit. Ein ausgezeichnetes Buch, wenn auch nicht mehr ganz modern, aber immer noch sehr lefenswert ist das „Volf in Waffen“ von frh. v. der Goltz. Es enthält erne lebensvolle Darftellung des auf der allgemeinen Wehrpflicht beruhenden Volksheeres. Zu erwähnen sind noch: Frh. v. Frentag-Loringhoven, „Geschultes Volksheer oder Miliz?“ Höniger, „Die wirtfchaftliche Bedeutung des deutschen Militärwesens“. Über das heutige deutsche Reichsheer gibt der ausfuhrliche „Taschenkalender für das deutsche Reichsheer“ von Oberstleutnant von Oertzen und Ministerialamtmann Scheikert, oder der kurze, jährlich erscheinende „Deutsche Heeres-und Marinekalender“ (Verlag „Offene Worte“) Auskunft.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1926

Authors and Affiliations

  • von Kuhl
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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