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Die Methodik der tierpsychologischen Forschung

  • Karl Luß
Chapter
Part of the Aus Natur und Geisteswelt book series (NAG)

Zusammenfassung

Die Geschichte der Gierpsychologie zeigt uns, auf welche Abwege ein Forschungsgebiet kommen kann, wenn man sich auf rein zufällige Beobachtungen stützt, die einer strengen wissenschaftlichen Kritik entbehren. Nirgends ist ja gerade die Gefahr des Einschleichens von Fehlerquellen aller Art größer als bei psychologischen Untersuchungen. Ganz besonders aber gilt dies für das Gebiet der Tierpsychologie. Eine sachgemäße, allen wissenschaftlichen Ansprüchen vollauf genügende Untersuchung und Deutung des tierischen Verhaltens ist nur demjenigen möglich, der mit den Methoden der wissenschaftlichen Psychologie, nämlich der erakten Beobachtung, dem Erperiment und der Statistik vertraut ist, und der aus eigner Anschauung und Ersahrung all die großen Schwierigkeiten und die drohenden Fehlerquellen kennen gelernt hat, denen der psychologische Erperimentator dauernd begegnet.

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Referenzen

  1. 1).
    Solche unbewußte Beeinflussungen der Ciere werden besonders im Abschnitt VI. Behandelt.Google Scholar
  2. 1).
    Vgl. Abschnitt IX, S. 115.Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. Suppantschisch, Einführung in die Wahrscheinlickeitsrechnung. ANuH Bd. 580.Google Scholar
  4. 1).
    Die übrigen notwendigen Protokollangaben sind hier weggelassen, da ja nur die Auswertung von Versuchsergebnissen erläutert warden soll.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1923

Authors and Affiliations

  • Karl Luß

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