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Die Grammatischen Kategorien für den Zeitbezug

  • Erwin Koschmieder
Chapter
Part of the Wissenschaftliche Grundfragen book series (WG)

Zusammenfassung

Wenn ich in diesem Kapitel von den grammatischen Kategorien der mir näher bekannten Sprachen für den Zeitrichtungsbezug zu sprechen habe, so muß ich vorausschicken, daß ich mich hier auf einem schon viel betretenen Boden befinde, jedoch auf einem bisher kaum benutzten Pfade durch diese unwegsamen Gefilde. Jeder Forscher, der es bisher betrat, hat seine eigenen Anschauungen darüber, manche haben sich getroffen, die meisten sahen Dinge, die andere nicht sahen. Wenn G. Krüger in seinen „Schwierigkeiten des Englischen“ für die mit to be und dem part. praes. gebildete Dauerform auf die Richtung aus der Vergangenheit in die Zukunft hinweist, so ist, soviel ich sehe, sein Hinweis bisher ohne ernstere Beachtung geblieben. Ich traf ihn als einzigen Weggenossen auf jenem Pfade, den ich einschlug.

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Literature

  1. 1).
    A. Music, „Zum Gebrauch des Praesens verbi perf. im Slavischen“. Im Archiv f. slav. Philol. Bd. 24, 1902. S. 479–514.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1929

Authors and Affiliations

  • Erwin Koschmieder
    • 1
  1. 1.Slavische PhilologieUniversität BreslauPolen

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