Advertisement

Aneignung von Arbeitslosigkeit

  • Sonja Bredehöft
Chapter
Part of the DUV: Sprachwissenschaft book series (DUVSW)

Zusammenfassung

Das Manko in den Gesprächen, die ich anläßlich meiner Examensarbeit mit Arbeitslosen geführt habe, war ein diffuser eigener Standpunkt. Weder ich noch meine GesprächspartnerInnen hatten einen Überblick oder zumindest eine Phantasie hinsichtlich möglicher Auswege aus bzw. Umgehensweisen mit dem Problem Arbeitslosigkeit. Als Folge davon ergab sich ein recht ratloses Abklopfen uns zufällig bekannter Vorschläge, die aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen stammten. Mangels einer eigenen Vision ergab sich lediglich die Möglichkeit, die Vorschläge der/des Gesprächspartnerin kritisch unter die Lupe zu nehmen und an ihnen nachzuweisen, daß diese wohl auch nicht die Lösung des Problems darstellen konnten. Zu einem Ergebnis, das irgend einem der Gesprächsbeteiligten weitergebracht hätte, kam es in allen Gesprächen aus diesen Gründen nicht.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 20.
    Johannes Berger: Die Zukunft der Arbeitsgesellschaft, in: Rolf G. Heinze/Bodo Hombach/Sigmar Mosdorf (Hg.): Beschäftigungskrise und Neuverteilung der Arbeit. Ein Diskussionsband, Bonn 1984, S. 51.Google Scholar
  2. 21.
  3. 22.
    Bodo Hombach: Der “Zweite Arbeitsmarkt” in Hamburg. Ein neues arbeitsmarktpolitisches Modell, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft, Frankfurt 1984, S. 182.Google Scholar
  4. 23.
    Wolfgang Brandes/Peter Weise: Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, Würzburg 1980, S. 183.Google Scholar
  5. 25.
    Der Kampf um Zugangsberechtigungen beginnt schon in der Schule, wie die Verteilung der Schülerinnen und Schüler im 7. Schuljahr auf die verschiedenen Schulformen zeigt: Besuchten im Jahre 1960 59,3% die Hauptschulen, 18% die Realschulen und 14,7% die Gymnasien, so hat sich bis 1985 eine kontinuierliche Verschiebung zu qualifizierteren Abschlüssen ergeben: 34,1% der Schülerinnen sind auf der Hauptschule, 36,5% auf der Realschule und 26,3% auf dem Gymnasium zu finden; heute sind es in Niedersachsen fast 40% eines Jahrgangs, die von der Orientierungsstufe auf das Gymnasium überwechseln. Angesichts des Verdrängungswettbewerbs bei stagnierenden oder rückläufigen offenen Stellen gilt hier nicht nur Rolf Darendorfs Wort “Bildung ist Bürgerrecht”, sondern genauso der Zwang, sich möglichst hoch zu qualifizieren.Google Scholar
  6. 26.
    Besonders diejenigen, die nicht aus traditionellen Handwerkerfamilien oder Familien des Bildungsbürgertums kommen, wo bestimmte Schul-oder Berufsabschlüsse zum Selbstverständnis gehören, wirkt sich dieses Risiko der Entwertung, das sie selbst tragen müssen, als zirkuläre Verursachung aus: Für sie stellt eine langfristige Ausbildung nicht eine Garantie für einen Arbeitsplatz dar, weshalb sie auf diese verzichten. Auf diese Weise betreiben die Betroffenen selbst ihre Eingliederung in das externe oder offene Segment des Arbeitsmarkts.Google Scholar
  7. 27.
    Christoph F. BÜChtemann: Der ArbeitslosigkeitsprozeB. Theorie und Empirie strukturierter Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, in: Wolfgang Bonb/Rolf G. Heinze (Hg.): Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft, Frankfurt/Main 1984, S. 81.Google Scholar
  8. 28.
    Ebd., S. 89.Google Scholar
  9. 29.
    Ebd., S. 92.Google Scholar
  10. 30.
    Ebd., S. 61: BÜChtemann zeigt sehr eindrucksvoll, wie die Zuweisung in das externe Segment des Arbeitsmarktes funktioniert: Zwei Drittel der insgesamt 41 Millionen Erwerbspersonen haben zwischen 1974 bis 1983 keine direkte Erfahrung mit Arbeitslosigkeit gemacht, obwohl 33 Millionen Fälle von Arbeitslosigkeit im gleichen Zeitraum bei den Arbeitsämtern gemeldet wurden. Diese 33 Millionen Fälle von Arbeitslosigkeit konzentrieren sich auf 12,5 Millionen Personen. Die Neuzugänge waren überwiegend Fälle, die schon einmal oder mehrmals arbeitslos gemeldet waren. Der Ausgangspunkt einer negativen Berufskarriere beginnt meist schon mit dem Eintritt in ein relativ beschäftigungsunsicheres Arbeitsmarktsegment, in Abstiegsbranchen oder solche, die starken saisonalen oder konjunkturellen Schwankungen unterliegen. Oft ist hier eine Kumulation sozialer Risiken (Gesundheit, Ausbildung, Qualifikation) anzutreffen. Der Einstieg in die Arbeitslosigkeit kann ausgelöst werden durch Entlassungen, Kündigungen aus gesundheitlichen oder familiären Gründen oder eine mehr oder weniger unfreiwillige Unterbrechung der Berufstätigkeit. Mit der Meldung beim Arbeitsamt beginnt nun ein Wettlauf mit der Zeit: Je länger die Arbeitslosigkeit - und je häufiger die Unterbrechung der Berufskarriere durch Arbeitslosigkeit -, desto schlechter sind die Vermittlungschancen.Google Scholar
  11. 31.
    Gerd Mutz: Arbeitslosigkeit in der Dienstleistungsgesellschaft, in: Soziale Welt 38 (1987), S. 255–281.Google Scholar
  12. 32.
    Anhand der veröffentlichten Zahlen einer Iab/Prognos-Studie durch die Bundesanstalt für Arbeit im Herbst 1985, die eigentlich den Trend zur Dienstleistungsgesellschaft hätte belegen sollen, zeigt er, daß sich die Tendenz zur Dienstleistungsgesellschaft stark verlangsamt hat. Zwar war bis 1980 die Arbeitslosigkeit im tertiären Sektor überdurchschnittlich hoch und näherte sich ab 1980 der durchschnittlichen Arbeitslosenquote. Das aber lag daran, daß die Beschäftigten zwar weniger häufig von Arbeitslosigkeit betroffen waren, dafür sich aber die Dauer der Arbeitslosigkeit verdoppelte, wenn sie eintrat. Der Anteil der Arbeitslosen aus den Dienstleistungsberufen blieb mit 52% (1978/85) relativ konstant.Google Scholar
  13. 33.
    Verwunderlich ist das nicht, wenn man berücksichtigt, daß Dienstleistungen vom Wachstum im industriellen Sektor und von staatlichen Entscheidungen (und das heißt in erster Linie: von den dort gegebenen Ressourcen) abhängig sind. Auch ist zu beobachten, daß sich zum Beispiel im Sozialbereich die bezahlte Arbeit zunehmend auf Halbtagsstellen verteilt, das Arbeitsvolumen aber auch dort insgesamt nicht steigt.Google Scholar
  14. 34.
    Gerd Mutz: Arbeitslosigkeit in der Dienstleistungsgesellschaft, in: Soziale Welt 38 (1987), S. 255–281, dort S. 279.Google Scholar
  15. 35.
    Hermann Glaser: Das Verschwinden der Arbeit. Die Chancen der neuen Tätigkeitsgesellschaft, Düsseldorf/Wien/New York 1988, S. 119.Google Scholar
  16. 36.
    Andre GoRZ: Über die Eigenarbeit und die “Südafrikanisierung” der Metropolen, in: Frankfurter Rundschau vom 7. Juli 1989, S. 14f; Hervorhebung im Original.Google Scholar
  17. 37.
    Bodo Hombach: Der “Zweite Arbeitsmarkt” in Hamburg. Ein neues arbeitsmarktpolitisches Modell?, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Beschäftigungskrise und Neuverteilung der Arbeit. Ein Diskussionsband, Bonn 1984, S. 182–1%. - Die Ergebnisse im einzelnenGoogle Scholar
  18. 38.
    Die Abm-Stellen sollen nach dem Willen der Arbeitsverwaltung zwar die Übernahme in feste Arbeitsverhältnisse einleiten, nur werden durch solche Maßnahmen allein keine festen Arbeitsverhältnisse vermehrt. Oft wird deshalb unter Arbeitslosen eine dieser Stellen im Rotationsverfahren vergeben, damit sich damit möglichst viele Betroffene ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld sichern können. Das scheint mir eine recht pfiffige und solidarische Umgehensweise mit den gegebenen Möglichkeiten zu sein, die zeigt, wie man das Verteilungsproblem auch in größerem Umfang lösen könnte.Google Scholar
  19. 39.
    In den Worten unseres Arbeitsministers sind dies die “fröhlichen Aussteiger”, die eigentlich gar nicht in die Arbeitslosenstatistik hineingehören - oftmals allerdings auch in ihr gar nicht geführt werden.Google Scholar
  20. 40.
    Die staatliche Mittelstandsförderung, ein Förderungsprogramm für mittlere und kleinere Unternehmen, eröffnet die Möglichkeit, durch zinsgünstige Darlehen und Einschaltung von Investitionszulagen einen für die Produktion notwendigen Anlagenbestand zu schaffen. Voraussetzung ist die Förderungswürdigkeit, und die wiederum ist abhängig von der Bilanz, der Gewinn-und Verlustrechnung, dem Verschuldungsgrad. Es ist einleuchtend, daß Betriebe mit gleichberechtigter Mitarbeiterstruktur, geringem Eigenkapital und geringen Gewinnerwartungen nicht den Ökonomievorstellungen der meisten Analytiker entsprechen, weshalb alternative Projekte in der Regel aus dieser Mittelstandsförderung herausfallen.Google Scholar
  21. 41.
    Das zeigt die geringe Zahl an Vollarbeitsplätzen und die überwiegende Vergabe von Honorar-und Sachmitteln, obwohl Personalmittel am dringendsten benötigt werden. vgl. Peter GR0rrIan: Den Selbsthilfe-und Alternativsektor der Cdu-Subsidiaritätspolitik überlassen?, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft, Frankfurt/Main 1984, S. 213–223.Google Scholar
  22. 42.
    Axel Busr-Barteis: Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit durch soziale Innovation? Alternativen zur Arbeitsmarktpolitik, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament B 438987, S. 3ff.Google Scholar
  23. 43.
    Jeder Tag neu hinzugekommener bezahlter Arbeitslosigkeit in den fünf neuen Ländern bedeuten immense Kapitalsummen für die bloße Konsumtion, also die Stabilisierung der Nachfrage, ohne daß damit auch nur ein Handschlag beim so dringend erforderlichen Wiederaufbau bezahlt worden wäre. Bezahlte Arbeitslosigkeit und zusammenbrechende Betriebe im Osten fungieren über - allerdings rückläufige - Nachfrage als Expansionsanreiz und Konjunkturmotor für die westliche Wirtschaft.Google Scholar
  24. 44.
    Dazu muß man berücksichtigen, daß unter den Beschäftigten der Anteil der Angestellten den der Arbeiter nunmehr weit übertrifft, zudem sind viele von ihnen aufgrund ihrer speziellen Fertigkeiten in der Lage, auf individueller Basis ihre Arbeitsbedingungen auszuhandeln. Es dürfte daher nicht einfach sein, die Gruppe der Angestellten von der Notwendigkeit gewerkschaftlicher Organisation und kollektiven Handelns zu überzeugen.Google Scholar
  25. 45.
    Bernd Guggenberger: Wenn uns die Arbeit ausgeht. Die aktuelle Diskussion um Arbeitszeitverkürzung, Einkommen und die Grenzen des Sozialstaats, München/Wien 1988, S. 67.Google Scholar
  26. 46.
    Stephan Leibfried: Bedarfsbezogene integrierte Grundsicherung, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Sozialstaat 2000, Bonn 1987, S. 145ff.Google Scholar
  27. 47.
    Walter Hanesch: Grundsicherung für Arbeitslose. Eine sozialpolitische Reformstrategie in der Beschäftigungskrise, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Sozialstaat 2000, Bonn 1987, S. 177.Google Scholar
  28. 48.
    Klaus Gretschmann u. a.: Durch die Krise zur Reform. Finanzierungs-und Leistungsalternativen in der Sozialen Sicherung, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Sozialstaat 2000, Bonn 1987, S. 42; vgl. auch Henning Schere: Grundsicherung im Sozialstaat. Aspekte einer bedarfsbezogenen sozialen Neuorientierung, ebd., S. 151ff.Google Scholar
  29. 49.
    Georg Vobruba: Arbeit und Essen. Die Logik des Wandels des Verhältnisses von gesellschaftlicher Arbeit und existentieller Sicherung im Kapitalismus, in: Stefan Leib-Fried/Florian Tennstedt (Hg.): Politik der Armut und die Spaltung des Sozialstaates, Frankfurt/Main 1985, S. 41–63.Google Scholar
  30. 50.
    In der Arbeitslosenversicherung dienen sie der Defizitabdeckung der Bundesanstalt für Arbeit sowie der Finanzierung aktiver Maßnahmen des Bundes auf dem Arbeitsmarkt, schließlich fließen sie auch in die Arbeitslosenhilfe.Google Scholar
  31. 51.
    Klaus Gretschmann/Rolf G. Heinze/Josef Hilbert/Helmut Voelzkow: Durch die Krise zur Reform. Finanzierungs-und Leistungsalternativen in der sozialen Sicherung, in: Rolf G. Heinze u. a. (Hg.): Sozialstaat 2000, Bonn 1987, S. 32.Google Scholar
  32. 52.
    Hinsichtlich der Bemessungsgrundlage können zwei Modelle unterschieden werden: einmal auf die engen und ausschließlich kapitalbezogenen Größen bezogen (Anlagekapital einschließlich der Abschreibungen hierauf, Bruttoinvestitionen, Nettoinvestitionen) - und das wäre dann tatsächlich eine “Maschinensteuer” -, und die weitere, nämlich wertschöpfungsbezogene Bemessungsgrundlage (Bruttowertschöpfung, Nettowertschöpfung, Umsätze, Bruttolohn-und Gehaltssumme zuzüglich der Abschreibungen). Dabei ist besonders der auf der Brutto-Wertschöpfung basierende Beitrag, der analog neben den Löhnen und Gehältern die Abschreibungen und Gewinne gleichermaßen mit berücksichtigt, am stärksten an der Leistungsfähigkeit eines Betriebes orientiert. Vgl. Gretschmann u. a., ebd., S. 35.Google Scholar
  33. 53.
    Zu den Begünstigten gehören Bergbau, Maschinenbau, Elektrotechnik, Baugewerbe, Handel-und Versicherungen, belastet würden Energie-und Wasserwirtschaft, Mineralölverarbeitung, Wohnungsvermietung und Verpachtung, Kreditinstitute, Land-und Forstwirtschaft und nicht-finanzielle Dienstleistungen.Google Scholar
  34. 54.
    Mehr noch: Wer das Pech hat, mit Kindern in einer Stadt wie München, Frankfurt oder Hamburg zur Miete zu wohnen, ist mit der gegenwärtigen Regelung des Bshg (die Miete wird in voller Höhe übernommen) heute schon besser gestellt als mit einem Mindesteinkommen von 50% des durchschnittlichen Nettoeinkommens. Dort nämlich wird das Mietpreisniveau von den Gutverdienenden bestimmt, die meinen, bei ihrem Spitzenverdienst auch entsprechend großzügigen Wohnraum beanspruchen zu können. Bis zum Jahre 1995 werden die durchschnittlichen Wohnkosten stärker ansteigen als die Einkommen; und das bedeutet eine objektive Verringerung des frei verfügbaren Einkommens. Vgl. Die neue Wohnungsnot, in: Der Spiegel Nr. 38/1989, S. 32–53.Google Scholar
  35. 55.
    Andre Gorz: Wird das Recht auf Einkommen vom Recht auf Arbeit abgekoppelt?, in: Frankfurter Rundschau vom 12. Juli 1989, S. 10f.Google Scholar
  36. 56.
    Andre Gorz: Wege ins Paradies. Thesen zur Krise, Automation und Zukunft der Arbeit, Berlin 1983, S. 69.Google Scholar
  37. 57.
  38. 58.
    Manfred Weger: “Für uns sind die Schotten dicht”. Die Berufs-Chancen der Akademiker, in: Werner Harenberg (Hg.): Wozu noch studieren. Die Berufschancen der Akademiker, Hamburg 1985, S. 13.Google Scholar
  39. 59.
    Sollte es in den alten Bundesländern dennoch dazu kommen, muß dies als Export von Arbeitslosigkeit in die fünf neuen Länder gewertet werden, ein allgemeinerer Trend übrigens, der sich am (mäßigen) Abbau der Arbeitslosigkeit West und dem dramatischen Ansteigen der Arbeitslosigkeit Ost zeigen läßt.Google Scholar
  40. 60.
    Rainer Belling: Lehrerarbeitslosigkeit in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, in: Archiv für Sozialgeschichte 27 (1987).Google Scholar
  41. 61.
    Hartmut TrrzE: Die zyklische Überproduktion von Akademikern im 19. und 20. Jahrhundert, in: Geschichte und Gesellschaft 10 (1984) S. 92–121.Google Scholar
  42. 62.
    Für das französische Bildungswesen der Gegenwart wird dasselbe Phänomen von Bourdieu und Passeron dargestellt: Pierre Bourdieu/Jean Passeron: Die Illusion der Chancengleichheit, Stuttgart 1971.Google Scholar
  43. 63.
    Rudolf Vierhaus: Bildung, in: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhard Koselleck: Geschichtliche Grundbegriffe Bd. 1, Stuttgart 1972, S. 512.Google Scholar
  44. 64.
    Ebd., S. 529.Google Scholar
  45. 65.
    Ebd., S. 530; Auslassung im Original.Google Scholar
  46. 66.
    Christoph F. BÜChtemann: Der Arbeitslosigkeitsprozeß. Theorie und Empirie strukturierter Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, in: Wolfgang Bonb/Rolf G. Heinze (Hg.): Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft, Frankfurt/Main 184, S. 93.Google Scholar
  47. 67.
    Das folgende Beispiel verdanke ich Franz Januschek: “Arbeit” und “Arbeitslosigkeit”, in: Frank Liedke/Martin Wengeler/Karin BÖKE (Hg.): Begriffe besetzen.Google Scholar
  48. 68.
    Oskar Lafontaine: Die Gesellschaft der Zukunft. Reformpolitik in einer veränderten Welt, Hamburg 1988.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Sonja Bredehöft

There are no affiliations available

Personalised recommendations