Advertisement

Marketing-Strategien von Wirtschaftsverbänden

  • Matthias Mono
Chapter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Unter Marketing-Strategien werden längerfristige, an den Bedarfs- und Wettbewerbsbedingungen sowie an den Leistungspotentialen einer Organisation orientierte Konzepte zur Realisierung der Marketing-Ziele verstanden.456 Mit Hilfe der Marketing-Strategien wird der Instrumenteneinsatz kanalisiert, d.h., es werden bestimmte Handlungsbahnen vorgegeben, in denen ein flexibler, kreativer und situativer Einsatz der Marketing-Aktions-Instrumente stattfinden kann.457 Marketing-Strategien sind demnach dauerhafte Leit- bzw. Richtlinien, durch welche ein konkreter Aktionsrahmen sowie eine bestimmte Stoßrichtung vorgegeben werden. Daher müssen Marketing-Strategien äußerst sorgfältig und informatorisch fundiert erarbeitet werden.458 Sie basieren damit in hohem Maße auf den Ergebnissen der durchgeführten Situations-Analyse.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 456.
    Vgl. Nieschlag/Dichtl/HÖrschgen, 1991, S. 833Google Scholar
  2. 457.
    Vgl. Becker, 1992, S. 113Google Scholar
  3. 458.
    Vgl. Becker, 1992, S. 117Google Scholar
  4. 459.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 110Google Scholar
  5. 460.
    Der Umfang der Marktabdeckung wurde bereits durch die Defintion des Rekrutierungs-bereiches und das Verhältnis zwischen Mitglieder-und Nichtmitgliedergeschäft festgelegt (s. Kap.5.B.I.).Google Scholar
  6. 461.
    Vgl. Becker, 1992, S. 121 ff.; Kotler, 1982, S. 283 ff.; Meffert, 1986a, S. 90 ff.; Nie¬schlag/Dichtl/Hörschgen, 1991, S. 835 ff. Nach Ansicht des Verfassers erscheinen die ausgewählten Strategien zur Verfolgung der Marketing-Ziele von Wirtschaftsverbänden als am ehesten geeignet. Dies schließt keines¬falls aus, daß andere, nicht berücksichtigte Strategien in gleicher Weise erfolgreich einge¬setzt werden könnten.Google Scholar
  7. 462.
    Es sei darauf hingewiesen, daß diese Strategien nicht alternativ, sondern durchaus gemein¬sam eingesetzt werden sollten, da sie sich in vielerlei Hinsicht ergänzen und verstärken.Google Scholar
  8. 463.
    Vgl. Ansoff, 1966, S. 132 ff.Google Scholar
  9. 464.
    Allgemein vgl. Becker, 1992, S. 125 f.; Kotler, 1982, S. 76 f.Google Scholar
  10. 465.
    Vgl. Levitt, 1960, S. 45 (s. auch Kap.3.A.)Google Scholar
  11. 466.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 91Google Scholar
  12. 467.
    Andererseits besteht dieses Problem aufgrund der Einzigartigkeit von Dienstleistungen auch bei bekannten Leistungen des Verbandes.Google Scholar
  13. 468.
    Vgl. Becker, 1992, S. 222Google Scholar
  14. 469.
    Nieschlag/Dichtl/Härschgen, 1991, S. 835Google Scholar
  15. 470.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 243Google Scholar
  16. 471.
    Vgl. Raffée, 1984, S. 73Google Scholar
  17. 472.
    S. Kap.4.B.II.2.b.Google Scholar
  18. 473.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 244Google Scholar
  19. 474.
    Die Funktionsweise psychographischer Kriterien wurde im Rahmen der Verhaltens-Analyse erläutert (s. Kap.4.B.II.2.c.). Sowohl Becker (1992, S. 230 ff.) als auch Meffert (1986a, S. 248 ff.) erläutern die in dieser Arbeit in der Verhaltens-Analyse dargelegten verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen im Rahmen der Markterfassungs-Strategien.Google Scholar
  20. 475.
    Vgl. Becker, 1992, S. 228 ff.; Meffert, 1986a, S. 245 ff.Google Scholar
  21. 476.
    Siehe Kap.4.B.III. und Kap.5.B.II.Google Scholar
  22. 477.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 254Google Scholar
  23. 478.
    Allgemein vgl. Meffert, 1986a, S. 255Google Scholar
  24. 479.
    Vgl. Kotler, 1982, S.283 ff.; Meffert, 1986a, S. 105Google Scholar
  25. 480.
    Siehe Kap.4.B.II.4.d.Google Scholar
  26. 481.
    Vgl. Becker, 1976, S. 126Google Scholar
  27. 482.
    Die für jeden Verband spezifischen Wettbewerbsvorteile sind aus den Ergebnissen der Situations-Analyse ersichtlich.Google Scholar
  28. 483.
    Vgl. Meffert, 1988b, S. 41Google Scholar
  29. 484.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 106Google Scholar
  30. 485.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 106 An dieser Stelle wird bspw. die Notwendigkeit des kombinierten Einsatzes von verschie¬denen Strategien deutlich: So setzt die Differenzierungsstrategie die Marktsegmentierung voraus und kann auch die Strategie der Produktentwicklung erfordern.Google Scholar
  31. 486.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 107Google Scholar
  32. 487.
    Vgl. Meffert, 1986a, S. 108Google Scholar
  33. 488.
    Vgl. Meffert, 1988b, S.141 ff. Aufbauend auf dieser Überlegung wurde der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bewußt auf die operative Ebene der Marketing-Konzeption, d.h. die Ausgestaltung der fünf Marketing-Instrumente, gelegt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Matthias Mono

There are no affiliations available

Personalised recommendations