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Theoretische Implikationen der Analyse wohlfahrtsstaatlicher Institutionen

  • Elmar Rieger
Chapter

Zusammenfassung

In diesem abschließenden Kapitel werde ich nochmals einige der zentralen Punkte der theoretischen Diskussion der ersten zwei Kapitel auf dem Hintergrund der zwei Fallstudien zur Frühgeschichte der Entwicklung der Wohlfahrtsstaaten diskutieren. Thema dieses Kapitels ist erstens eine systematische Zusammenfassung der theoretischen Elemente einer institutionellen Analyse des Wohlfahrtsstaates, und zweitens die Formulierung von relativ allgemeinen Hypothesen als ein Ergebnis der Untersuchung.

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Literatur

  1. 247.
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    Es ist sicher kein Zufall, daß Robert Alford diese Unterscheidungen im Rahmen einer Analyse der Schwierigkeiten von Krankenhausreformen getroffen hat. Vgl. dazu Robert Alford, Health Care Politics: Ideological and Interest Group Barriers to Reform, Chicago: University of Chicago Press, 1975.Google Scholar
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    Peter Floras Arbeiten beschäftigen sich hauptsächlich mit diesen Aspekten einer institutionellen Anlyse des Wohlfahrtsstaates. Vgl. dazu vor allem die Einleitung in: Peter Flora (Hg.), Growth to Limits. The Western European Welfare States Since World War II, Berlin, New York: de Gruyter, 1986 (Band 1), S. XI-XXXVI; ders., From Industrial to Postindustrial Welfare State? in: The Annals of the Institute of Social Science (Tokyo), Special Issue 1989: The Advanced Industrial Societies in Disarray: What Are the Available Choices? S. 149–162.Google Scholar
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    Die hier diskutierte Unterscheidung zwischen direkten und indirekten Konsequenzen wurden im Zusammenhang mit Webers Protestantismusthese von M. Rainer Lepsius eingeführt: M. Rainer Lepsius, Die Zurechnungsproblematik bei Max Weber, in: Friedhelm Neidhardt, M. Rainer Lepsius und Johannes Weiß (Hg.), Kultur und Gesellschaft, Opladen: Westdeutscher Verlag (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft 27), 1986, S. 20–31, insbesondere S. 25.Google Scholar
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    Zur Unterscheidung verschiedener Arten und Formen eigengesetzlicher, dynamischer Prozesse vgl. grundsätzlich: Birgitta Nedelmann (Hg.), unter Mitarbeit von Martin Broicher und Karl Heinz Korn, Eigendynamische soziale Prozesse, Freiburg, 1982 (unveröffentlicht), besonders die Einleitung. S. 1–68.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Elmar Rieger

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